HEAVEN (Band II)

Es gibt 673 Antworten in diesem Thema, welches 94.847 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Rainbow.

  • Hallo @Rainbow


    Ich kann @LadyK nur zustimmen, Silas ist ein Idiot! Man wie ich das kleine Meinschlein hasse! So ein dummer, idiotischer Diener des Bösen! Und selbst kann er einfach nichts! :rofl:
    @Sensenbach hat aber echt einen guten Punkt angeschnitten, wo ist der Schutzzauber? Wie wirkt er? ...


    Ansonten fand ich den Abschnitt super! Fies aber echt gut! :evil:


    Fly

  • @Thorsten, @Sensenbach, @LadyK, @97dragonfly, @Kirisha


    Lieben Dank, dass ihr noch bei mir seid und mir vor allem so schnell ein Feedback da lasst :thumbsup:
    Ich packe meine Anmerkungen mal in den Spoiler:



    LG,
    Rainbow


  • Einer direkten Konfrontation hält die Protektion, je nach spiritueller Stärke des Angreifers, aber nicht für lange Zeit stand.“

    Aber einen gewissen Widerstand sollte es doch geben.

    Tja, und der Schutzsegen wirkt quasi nur wie eine Art "Tarnanzug" oder wie der "Mantel, der unsichtbar machen kann", damit die Dämonen einen vielleicht erst mal in Ruhe lassen...Nun ist Emilia aber gezielt angegriffen worden, weshalb der Zauber nicht lange standgehalten hat.
    Ich werde das in dem Abschnitt aber vielleicht noch verdeutlichen...dass da eine Art Barriere ist, die aber nach kurzer Zeit dahinbröckelt.

    Wie du oben sagst ;)
    Zudem sollte der Dämon bemerken, dass es da etwas gibt. Oder? Würde er nicht bemerken, das Elias da rumgefummelt hat?


    Du hast den Schutzzauber so schön geschildert und jetzt verpufft es einfach so?


  • heisst das, dass Silas also doch irgendwie strak ist? Also hat er eine spirituelle Stärke?!

    Mal sehen ob ich @Rainbow richtig verstehe... Ich denke gegen Silas wirkt der Schutz nicht weil er Emilia nichts boeses will - er will sie ja eigentlich retten, ich denke er liebt sie (auf seine Weise zumindest). Er ist nicht stark sondern schwach, aber kein Gegener fuer Emilia.

  • Hey @Rainbow,



    LG Sora :rolleyes:

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus





    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Hi Rainbow :D


    so bin auch wieder an Bord :)




    LG
    Remoni


    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
    Mahatma Gandhi

  • @Rainbow



    LG Sora :rolleyes:

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus





    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Heftiger Abschnitt, der die Dramatik gleich mal bis zum Anschlag bringt. Das langsame Erwachen ist gut beschrieben und der Übergang von dogenbedingter Gleichgültigkeit zu absolutem Grauen ist gut gemacht. (nettes Detail, das bequeme Psychatriebett) Ihr verzweifelten sinnloser Kampf und Silas "Hilfe", gehen unter die Haut! Anders als Emilia an der Stelle, weis man ja schon, das es finster wird, und trotzdem hat man das Gefühl es kommt noch schlimmer. Gut kommt auch, dass das Monster nur teilweise beschrieben wurde, das verstärkt den Gruselfaktor, weil man sich vieles ausmalt. Silas Widersprüchlichkeit ist auch wieder gut eingefangen, insgesamt wird er als Charakter mit jedem Mal interessanter.
    Wo sind die Engel, wenn man sie mal braucht. Da steht der armen Emilia ja wohl noch einiges bevor, hoffen wir mal die Hilfe ist nah (die Bezeichnung lebender Wackelpudding hat mir auch gut gefallen, trotz des leichten Schmunzelns wurde der Albtraum damit nicht weniger). Kritikpunkte gibt es von meiner Seite keine, einfach nur schaurig gut!


    Für mehr blümchenpflückende Orks, blutrünstige Elfen und vegetarische Drachen!

  • Danke Sora und Alexander für eure Rückmeldungen :)




    Okay, ich bin bereit, wieder ein Schäufelchen auf meinen Überarbeitungshaufen zu laden :) Zwar bin ich mit der Überarbeitung des Prophezeiungs-Kapitels noch nicht durch, aber ich glaube, ich bin auf einem guten Weg. Ich freue mich schon darauf, wenn ich es euch demnächst zeigen kann... Bis es soweit ist, mache ich jetzt schon mal mit Kapitel 3 weiter. Irgendwie glaube ich ja eure Kritikpunkte schon vorauszuahnen, aber vielleicht werde ich auch einfach langsam paranoid :rofl: Also...here we go:



    Kapitel 3.1


    „Das reicht“, schrie Silas außer sich. „Er soll aufhören. Sofort. Er bringt sie noch um.“ Verzweifelt zerrte er an dem tätowierten Arm des Mannes, der neben ihm stand. Die brutale Vorgehensweise von Sirius und seine Vorliebe für sadistische Spielchen waren ihm zwar bekannt gewesen, doch hatte er nicht für möglich gehalten, dass Dagons Handlanger in Emilias Fall mit dieser erbarmungslosen und unmenschlichen Härte vorgehen würde.
    Unberührt schüttelte der ganz in schwarz gekleidete Hüne Silas` Hand ab und verzog sein Gesicht zu einem gemeinen Grinsen. „Ich entscheide, wann es reicht und wie viel ich ihr zumuten kann. Ist das klar?“
    In dem Moment ließ die Kreatur, die in eine nachtfarbene lange Kutte gehüllt war und deren Augen unter der Kapuze regelrecht zu lodern schienen, von Emilia ab und drehte sich zu den beiden um. Die klauenartigen Hände versanken in den weiten Ärmeln des Gewandes, welche der Seelenfresser vor seinem Bauch ineinander schob. Er überragte Silas und Sirius um gleich mehrere Köpfe und hatte Mühe, nicht an die Decke zu stoßen.
    „Es ist vollbracht“, drang seine klirrende Stimme in Silas` Geist, ohne, dass sichtbar die Lippen bewegt worden wären.
    Haltlos stürzte Silas auf Emilia zu und tastete hektisch nach ihrem Puls.
    „Ach, wie herzzerreißend“, kommentierte Sirius die Szene mit gespielter Begeisterung, bevor er schlagartig ernst wurde und sich seine Miene verfinsterte. „Reißt Euch zusammen, verdammt! - Oder Ihr werdet ihr folgen.“
    Silas bemühte sich mit aller Macht, die Beherrschung nicht zu verlieren. Mit geballten Fäusten und bebenden Nasenflügeln stand er da und kämpfte gegen den inneren Drang an, Sirius hier und jetzt an seinem langen Zopf zu packen und ihm an die Gurgel zu gehen. Sicherlich würde er Emilia damit nicht weiterhelfen. Eher im Gegenteil. Er musste gute Miene zum bösen Spiel machen, wenn er das Fünkchen Hoffnung nicht aufgeben wollte, dass sich doch noch alles zum Guten wenden könnte. Unter Aufbringung all seiner Selbstbeherrschung brachte er ein untergebenes Nicken zustande, woraufhin sich ein triumphierender Ausdruck auf Sirius` Gesicht legte und er sich selbstgefällig dem Seelenfresser zuwandte.
    „Nun, was konntet Ihr in Erfahrung bringen?“, fragte er ihn und verschränkte die Hände vor der Brust.
    Gelbe Augen flammten daraufhin unter der schwarzen Kapuze auf und eine unheimliche, verzerrte Stimme hallte in den Köpfen der beiden Menschen wider.
    „Jemand hat sie mit einem einfachen aber hartnäckigen Schutzsegen versehen. In Verbindung mit ihrer starken Gegenwehr hat das Ganze die Prozedur für sie langwierig und extrem schmerzhaft gemacht.“
    „Das muss Elias gewesen sein, dieser Narr! Hat er etwa ernsthaft geglaubt, mit einem göttlichen Schutzsegen etwas gegen uns ausrichten zu können?“ Abfällig und voller Hohn stieß Sirius die Luft aus. „Konntet ihr herausfinden, ob sie etwas über den Auserwählten weiß?“
    Der übergroße schwarze Schatten beantwortete Sirius` Frage mit einem Kopfschütteln. „Sie ist einen Gedankentransfer mit ihm eingegangen, die vielen Schnittstellen deuten aber darauf, dass der Transfer lückenhaft war. Er hat sie nicht in alles eingeweiht. Die telepathische Verbindung zu ihm ist aufgrund der Verschmelzung sehr stark, sie konnte aber unterbrochen werden. Er wird sie nicht mehr orten können. – Allerdings wird der Eingriff zeitnah wiederholt werden müssen, um die Blockade aufrechtzuerhalten.“ Seine unheimlichen Flammenaugen nahmen Sirius und Silas ins Visier.
    „Wird sie das überleben? Tot nützt sie uns nichts“, sagte Sirius in geschäftsmäßigem Ton, während Silas ihm einen vernichtenden Blick zuwarf.
    „Sie ist mental sehr stark. Sterben wird sie nicht daran, doch wird ihr Geist höchstwahrscheinlich auf andere Weise geschädigt werden“, meldete sich die heisere Gedankenstimme der finsteren Gestalt zu Wort. „Der menschliche Organismus ist nachtragend, was Einflüsse dieser Art betrifft. Ihre gesamte Erinnerung wurde soeben aus den Tiefen ihres Bewusstseins gerissen und ins Chaos gestürzt …“
    „Ja, das mag sein“, fuhr Sirius dem Seelenfresser ungeduldig ins Wort und wischte mit der Hand durch die Luft. „Für uns ist aber ausschließlich relevant, dass sie am Leben bleibt und als Lockvogel dienen kann. In welchem Zustand er sie nachher findet und ob sie gestört oder traumatisiert ist, interessiert niemanden. Den beiden Turteltäubchen wird ohnehin nicht mehr genug Zeit für ihre Zweisamkeit bleiben, weil die Falle bereits vorher zuschnappen wird.“ Selbstzufrieden bohrten sich seine Raubvogelaugen in Silas, der dem Blickduell mit erstarrter Miene standzuhalten versuchte.
    „Sei`s drum. Wir verfahren weiter nach Plan“, fuhr Sirius nun wieder sachlich fort.
    „Wie wird es jetzt weiter gehen?“, fragte Silas beherrscht.
    „Sie bleibt zunächst hier“, antwortete Sirius. „Das hier scheint mir ein guter und sicherer Ort zu sein, um sie zu verwahren. Hier unten in dem still gelegten Krankenflügel wird sie so schnell niemand finden. Wir warten die Invasion ab und wenn alles so arrangiert ist, wie wir es uns vorstellen, dann wird unser kleines Vögelchen anfangen zu singen. Es war eine wirklich hervorragende Idee von Dagon, Elias in der Welt der Irdischen herauszufordern. Hier wird er seine Kräfte nicht voll entfalten können.“ Ein Schmunzeln breitete sich um seine Mundwinkel aus, als er einen Schritt auf Silas zumachte, ihn unerwartet am Hals packte und gegen die Wand drückte.
    „Und Euch behalte ich im Auge“, sagte er in drohendem Ton, während sich sein eiskalter Blick in ihn hineinbohrte. „Seht zu, dass sie bei Kräften bleibt und die Sache einigermaßen unbeschadet übersteht. Ich mache Euch persönlich dafür verantwortlich, wenn ihr etwas geschieht. Und solltet Ihr in Erwägung ziehen, ihr zur Flucht zu verhelfen, dann seid Euch gewiss, dass Euch das nicht gut bekommen wird. Habt Ihr das verstanden?“
    Silas rang nach Luft, die ihm durch Sirius` festen Griff um seine Kehle abgeschnürt wurde. Verzweifelt versuchte er mit seinen Händen dagegen zu halten. Da er keinen sinnvollen wortähnlichen Laut hervorbringen konnte, nickte er nur stumm, woraufhin der Langhaarige ihn endlich losließ. Haltlos stolperte er nach hinten während seine Lungen gierig den Sauerstoff einsogen.
    Ohne ihm weiter Beachtung zu schenken, drehte Sirius sich um und verschwand durch die Türe. Die düstere Gestalt des Seelenfressers folgte ihm.
    Alleine blieb Silas mit Emilia in dem kargen Raum zurück und wurde durch die Stille um ihn herum erdrückt. Er zog sich einen Stuhl an ihr Bett, setzte sich und betrachtete ihr noch immer tränenverschmiertes schlafendes Gesicht. Sie dieser schmerzhaften und unmenschlichen Tortur ausliefern zu müssen, hatte ihn einiges an Kraft gekostet. Inzwischen zweifelte er an, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, sie hier herzubringen, doch hatte es in seinen Augen keine wirkliche Alternative gegeben. Man hätte Emilia so oder so entführt. Mit oder ohne seine Hilfe und Sirius hatte von Anfang an keinen Hehl daraus gemacht, wie er zu verfahren gedachte.
    Einzig die Hoffnung, ihr durch seine Anwesenheit helfen zu können, hatte ihn angetrieben. Bei dem Gedanken stieß er schnaufend die Luft aus und schüttelte über seine eigene Naivität den Kopf. Was war er doch für ein hirnloser Idiot gewesen?
    Nun, da ihm schmerzlich vor Augen geführt worden war, wie wenig er Sirius entgegenzusetzen hatte, verpasste ihm seine eigene Hilflosigkeit eine schallende Ohrfeige. Zweifelsohne war das, was er soeben miterleben musste, nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was Emilia noch bevorstand. Sie würde keine Gelegenheit bekommen, sich von dem Schock zu erholen. Schon bald müsste der ganze Vorgang wiederholt werden und alles fing wieder von vorne an. Das konnte kein Mensch unbeschadet überstehen. Was sollte er jetzt tun?
    Konnte er es ertragen, tatenlos dabei zuzusehen, wie man sie zugrunde richtete? Es musste doch eine Möglichkeit geben, dieser ausweglosen Situation zu entfliehen. Wenn er nur die Zeit hätte, in Ruhe darüber nachzudenken. Einen klaren Kopf zu bekommen, um nach einer Lösung zu suchen.
    Warum hatte sie sich ihm verdammt nochmal nicht einfach anschließen können? Schuld an allem war nur dieser elendige Drecksengel. Erschöpft ließ er sich nach vorne auf die Bettkante sinken, legte den Kopf auf seinen Armen ab und schloss die Augen.
    Sie würde ihm nie wieder vertrauen, das war ihm klar. Wenn sie das nächste Mal zu sich käme, würde sie ihn hassen und für all das verantwortlich machen. Wie um alles in der Welt sollte er ihr seine Beweggründe erklären? Sie würde es nicht verstehen. Im Moment verstand er sich ja selber nicht.
    Er driftete davon und bevor ihn die Müdigkeit endgültig übermannen konnte, formte sich ein vager Gedankengang in seinem Geist, der wie ein weit entferntes Echo in ihm nachklang:
    Wenn die Menschen tatsächlich göttliche Unterstützung erfahren würden, dann wäre der Ausgang dieses Krieges vielleicht noch nicht in Stein gemeißelt.


    Hier geht`s weiter:

    Kapitel 4 (Ein Micah für alle Fälle)

  • Guten Abend @Rainbow ^^



    LG

  • Hm, ich mag ja Silas als Charakterstudie. ich habe das Gefuehl der wird von den Mitlesern da viel zu negativ gesehen, denn ich frage mich bei seiner Vorgeschichte - was fuer eine Wahl hatte er denn? Anders als Emilia ist er ja erst an den Daemon geraten und nicht an den Engel - wenn ihn eine nette Engelin aufgesucht haette waere er vielleicht auch ein Streiter fuer das Gute geworden - so konnte er sich entscheiden zwischen draufgehen und zu versuchen aus dem Camp der Fiesen heraus zumindest Emilia zu helfen.


    Insofern finde ich ihn schon spannend.


    Und da wuerde ich mir natuerlich wuenschen... naeher an ihn ranzugehen und seinen Konflikt auszuarbeiten


    „Das reicht“, schrie Silas außer sich. „Er soll aufhören. Sofort. Er bringt sie noch um.“ Verzweifelt zerrte er an dem tätowierten Arm des Mannes, der neben ihm stand. Die brutale Vorgehensweise von Sirius und seine Vorliebe für sadistische Spielchen waren ihm zwar bekannt gewesen, doch hatte er nicht für möglich gehalten, dass Dagons Handlanger in Emilias Fall mit dieser erbarmungslosen und unmenschlichen Härte vorgehen würde.


    Das ist so ein Beispiel - der erste Satz ist sehr emotional, Silas ist 'ausser sich'. Aber dann zieht sich die Erzaehlweise wieder zurueck und wird abstrakt - vergleiche mit


    „Das reicht“, schrie Silas außer sich. „Er soll aufhören. Sofort. Er bringt sie noch um.“ Verzweifelt zerrte er an dem tätowierten Arm des Mannes, der neben ihm stand. Sirius' Brutalitaet - die sich auf Emilia richtete! Mit solcher unmenschlicher Haerte! Nie haette er es fuer moeglich gehalten. Es war unertraeglich!


    (kurze, teilweise unvollstaendige Saetze um Silas' nicht ganz kohaerente Gedanken einzufangen, mehr direkt in Silas' inneren Monolog als von aussen gesehen)


    In der Art wuerde ich mir die Szene eigentlich wuenschen - nahe an Silas dran, richtig fies in der Art wie sein Dilemma eingefangen wird - das ist ja grosse Tragik, er versucht verzweifelt die Frau die er liebt zu retten, auf der einen Seite sitzt ihm Sirius im Nacken, auf der anderen Seite wird ihm klar dass sie ihn deswegen hassen wird und eh ihren Engel nicht fuer ihn verlassen wird - und trotzdem.


    Das ist der Stoff aus dem geniale Szenen gemacht werden!


    „Sie ist einen Gedankentransfer mit ihm eingegangen, die vielen Schnittstellen deuten aber darauf, dass der Transfer lückenhaft war.


    Sorry, das klingt jetzt als haette er eine externe Festplatte verwendet oder so - ist mir zu technisch :(

  • Hi @Rainbow

  • Hallo @Rainbow,


    schöner Abschnitt


    LG Sora :rolleyes:

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus





    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Wieder ein gelungenes Kapitel!


    Wie schon im letzten Post angemerkt, wird Silas immer interessanter. Der Blick durch seine Augen ist spannend und zeigt einen spannenden Konflikt, denn man vielleicht noch etwas persönlicher gestalten könnte, da fand ich Thorstens Anmerkung sehr gut. Trotzdem ist das Dilemma von ihm bereits gut eingefangen, in seiner Haut möchte man echt nicht stecken. Man hat jetzt nicht gerade viel Sympathie für ihn, kann ihn aber durchaus nachvollziehen und auch etwas Mitgefühl entwickeln.
    Etwas schwierig finde ich, Sirius verhalten. In seiner Skrupellosigkeit scheint er ja selbst die Dämonen zu übertreffen, von einer menschlichen Seite ist bei ihm definitiv nichts mehr zu spüren. Sein Führungsstil ist reine Einschüchterung ohne den Hauch einer Karotte vor der Nase, dadurch wirkt er zwar gefährlich, aber als Anführer auch nicht besonders geschickt. :xeno: So verhält er sich meiner Meinung nach an einer Stelle etwas seltsam, was aber durchaus Absicht sein kann. Da merkt er das Silas Gefühle für Emilia hat und hält es sogar für möglich, dass er ihr zur Flucht verhelfen will. Trotzdem lässt er Emilia unter Silas Kontrolle zurück? Also entweder ist es eine ausgeklügelte Falle/Vertrauenstest für Silas, oder Sirius ist dümmer als man denkt, was ich eigentlich nicht glaube. Mal schauen wie es weitergeht. Ich bin sehr gespannt! :popcorn:


    Für mehr blümchenpflückende Orks, blutrünstige Elfen und vegetarische Drachen!

  • Danke @LadyK, @Thorsten, @97dragonfly, @Sora, @Alexander2213 für eure Rückmeldungen :)