Die Phönix Tochter

  • Also, im zustande dessen dass endlich Herbst und meine persönliche Lieblings zeit zum schreiben in fahrt kommt, und ich irgendwas zu tun haben möchte...habe ich mir also vorgenommen mein eigens "uraltes" Geschreibsel-Projekt ins Forum auszusetzen (also die Idee an sich eine Geschichte zu schreiben, nicht meine Geschichten von vor vier Jahren versteht sich X/ ).
    Ich habe mich also "kurzerhand"(nach mehr als ein-einhalb Jahren Planung XD) entschieden einfach in die Tasten zu hauen und mal schauen wen es denn so interessieren könnte. und wie andre auf meine ideen reagieren würden, haben mich irgendwie neugierig gezwickt.
    VORAB, meine Rechtschreibung ist böser als die ärmel, die beim Händewaschen runterrutschen, aber korrigiert mich gerne, ich nehme ALLES an Kritik und feedback mit einem lächeln entgegen.
    Denn um ehrlich zu seine sollte diese Geschichte nie das Tageslicht erblicken, sondern nur vieler meine Fantasie und Ideen kompensieren. Aber vor fünf tagen einfach gesagt hab das ich mich ins kühle nass schmeißen will um etwas"out of komfortzone" zu kommen. Meine nerven sind schon erhängt, deswegen ich mich nur noch minimal davor scheue den "absende" Button zu drücken.. und ich ertappe mich gerade dabei wie ich mich redlich davor drücke, deshalb beende ich hier mal abrupt und wünsche euch lieben viel spass beim lesen Von: Einer Geschichte, welche nicht gedacht noch geschrieben war, sondern gesungen wurde, in den vielen Liedern der Tavernen, der Kontinente.
    (Und ein netter dank geht hier erneut an Sora, welche so nett war den Prolog zu korrigieren :rolleyes: )

    Der Prolog zu: Die Phönix Tochter
    Prolog: (Das Lied des Donners)
    ACHTUNG: Dies im spoiler ist die schreckliche "orginalversion"
    Bitte nur betrachten mit gefahren von Augenschmerzen bis Blindheit durch Schreibfehlern und schlechter grammatikk.
    Ich übernehme keine haft für schmerzen, ihr wurdet hiermit offiziell gewarnt! XD



    Hier nun der eigentliche Prolog
    Lied des donners


    „Lauft!“, schrie der Mann, als sie den offenen Wald hinter sich ließen und die feuchte Grass ebne, welche sich vor ihnen erstreckte erreichten. Eine unebene Fläche, bestückt mit kleinen, dunklen nackten Bäumchen, seichte und schlammige Pfützen und büschelweise von hohen wilden Gräser kamen ihnen entgegen. So trostlos und weit gestreckt, schon fasst sumpfig, dadurch das die leichten Wölbungen das Regenwasser ansammelten und das zwielichtige Wetter, die dichten und dunklen Wolken, gräulich ankreidete.
    Der Regen plätscherte auf sie nieder und machte jeden Schritt unerträglich, ihr Füße wirkten so schwer wie Stahlblöcke und Schwindel sowie Übelkeit machte sich in ihren Körper bemerkbar.
    So schien es, als würden sie dem andrem Wald-ende kein Stück näherkommen.
    Aber für einen Rückzug war jetzt zu spät, viel zu spät. So sehr sie auch die Ebne hätten umgehen können, wäre es zeitraubend gewesen und Zeit war im Moment kritischer als ihre Bedrohlichkeit, welche noch ein Anstoß dafür war, so schnell wie möglich die Ebne hinter sich zu bringen.
    Da ertönte ein Brüllen, welches allerdings nicht der Donner war, der sie schon die ganze Flucht über verfolgte, aber eines welche die Nerven zum Zittern und das Blut zum Erfrieren brachte. Da fing urplötzlich der Wind an horizontale Wellen zu schlagen, als wäre er in einen Rhythmus gezwungen und tropfte ihnen prickelnd in den Rücken. Das war zu viel!
    Sie konnte nicht mehr, ihre Lunge brannte so stark wie weiß glühende Asche, ihre Beine wirkten so schwach wie feuchtes Laub und ihr Bewusstsein schien so fragil wie frostiges Eis einer frühen Winterdämmerung.
    Die Dunkelheit des Wetters drückte ihr zudem belastend auf die Schultern. Sie bekam keine Luft mehr, kein klaren Gedanke und merkte wie ihr Leib, genau deswegen die Balance nun vollkommen aufgab.
    Das kleine Mädchen stürzte schweigend und leblos nach vorne in den matschigen Boden, als hätte ihr jemand ein Bein gestellt und ließ den Mann hinter ihr abrupt stehen bleiben.


    Noch ein Brüllen, noch lauter und nun auch sehr gut zu orten. Es kam von oben. Die nun deutlich düsterer gewordenen Wolken wirbelten panisch hin und her wie kochendes Teewasser. Schwingen, mit den Größen eines Großsegels durchdrängten schnittig die massigen Wolken und kamen in einem eleganten Sturzflug heraus geschossen. Ein Licht, ein Knallen durchfuhr den Himmel und ließ die Gestalt wieder so schnell verschwinden wie sie aufgetaucht war. Der Mann schaute rüber zum jungen Burschen, welcher etwas auf Abstand war, aber nun ebenfalls anhielt und angespannt in den Wolken herumschaute.
    „Pedro!“, rief der Mann den Burschen beim Namen und winkte ihm, er solle rüberkommen, doch da war es schon zu spät. Ein gewaltiges Rums durchfuhr die Erde, er ließ sein Blick von ihm ab und wandte sich rasant um. Die Bäume raschelten wie eine Kolonie aus Klapperschlangen und der Geruch von einem Unwetter lag nun stärker in der Luft, als je zuvor.
    Nasses Grass und qualmiger Rauch, so wie ein Hauch von Petersilie flogen ihnen in die Nase. Der Bursche blickte in dieselbe Richtung, wie der Mann es tat und erstarrte regungslos.
    Am Horizont der Baumkronen zischten die Blitze in Grabesstille, vor ihnen prasselte der Regen in schweigsamer Szene und mitten drin Stand eine, im Schatten der Bäume verhüllte Bestie.
    Eine Bestie kaum kleiner als die meisten Bäume oder Hügel der Umgebung. Ein schlanker, aber kräftiger Körper überzogen mit groben, dunklen und violetten Schuppen, geprägt von einem länglichen Hals und einer scharfen, Schwanzspitze, in Form eines silbernen Tridents. Um ihren Kopf zeichnete sich dickes Sahne weißes, ungepflegtes Fell, welches eine Art lange Mähne darzustellen schien und wiederum in zwei unordentlichen Flechten an ihrem Hals runter hing.
    Die grünlichen Augen weißten unbeschreibliche Wut auf, die weder friedliche noch diplomatische Absichten hatten und unglücklicherweise mit ihren Leben abgerechnet werden wollte. Mit ihren riesigen Schwingen kroch sie ihren Opfern immer näher, Stück für Stück. Der Mann stand immer noch beim Mädchen und kniete sich kurzerhand hin und tastete, gestresst nach ihrem Puls, seine Gedanken krochen dem Rand der Hoffnungslosigkeit immer näher. Sollte er die Nerven verlieren, würden sie alle sterben, aber was sollte er tun, und vor allem wie!
    Unerwartet bekam er eine Antwort.


    „Hörst du ihren Kummer Schreien, so süß und qualvoll? Spürst du die Lust ihres Leidens lachen, Kindchen?
    Fühlst du wie langsam sich ihr Herz vor Angst zerreißt?“
    Eine dunkle, aber doch er weibliche Stimme halte in seinem Kopf, etwas alt und gedämpft ertönten diese und schien immer näherzukommen. Er hörte wie sich die Stimme über ihre eigenen Wörter ergötze, ein ekeliges Schmunzeln war wahrzunehmen, in Zusammenhang mit einem kratzigem ein und ausatmen. Doch bemerkte er auch etwas anderes. Der Regen hatte wieder Klang, das Prasseln der Tropfen hatte er im Stress seiner eignen Gedanken völlig verdrängt.
    Im Boden war Ruhe eingekehrt. Der Bursche löste sich langsam aus seiner starre und schaute entsetzt zur Bestie. Diese stand nun nicht mehr als vierzig Meter von ihnen entfernt und hatte sich zu ganzer Größe aufgerichtet, doch schenkte sie Pedro kein funken Aufmerksamkeit. Ihr Blick war auf das Mädchen gerichtet, welche sich ohne Vorwarnung anfing zu rühren, aber in steigernder Unruhe als hätte sie einen schlimmen Traum. Nur ihre kleinen Atemwölkchen ließen darauf schließen, dass sie noch lebte.
    Der Man hörte, wie die Bestie anfing in sich zu kichern und stand aus dem Schlamm auf und trat vor dem Mädchen hervor, was das Kichern sofort zum Verstummen brachte.
    Stattdessen hörte er ein verwundertes und gereiztes knurren


    „Du bist ein Narr, dich für dieses Gör opfern zu wollen, mein lieber! Ihr Schicksal ist schon längst überfällig! Das weißt du ganz genau!“. Diesmal war die Stimme aber nicht in seinem Kopf, sondern deutlich zwischen Regen und Donner zu hören. Sie hallte laut durch den Wald, welches eine Schar Vögel zur ängstlichen Flucht antrieb.
    Der Mann verzog keine Miene und stand felsenfest vor ihr, als würde er dem Mädchen vor dem Blick der Bestie schützen können, welche dies auch irritiert wahrnahm.
    „Ich habe geschworen sie mit meinem eigen zu beschützen, wenn es sein muss, auch mit meinem Leben!“ Seine Stimme war kräftig, trotz seiner Erschöpfung klang sie genauso durchdringend wie die der Bestie. Auch Pedro schaute zu ihm rüber, allerdings unsicher was Seine Absicht damit waren, mit dem Biest zu kommunizieren. Doch bevor er einen weiteren Gedanken daransetzen konnte, ließ die Bestie erneut einen kräftigen Schrei von sich ergehen, doch war dieser in purer Rage getaucht, im Gegensatz zu den anderen war dieser kürzer und grollender. Ihr Schwanz begann wild herum zu zucken und kleine bauliche Blitze zappten über ihren schuppen-bedeckten Körper
    Sie rief ein paar laute und Worte in einer Sprache, welche er nicht mächtig war. Sie schwang ihre gewaltigen Schwingen im Zorn des Momentums und musste dadurch zwei Schritte zurückweichen.
    „Dann verbrennen im Feuer Nellendirs, du elendiger Narr!“ war das letzte, was sie von ihr hörten, bevor das Mächtige, bläuliche Glühen ihres Brustkorbs ihren Zenit erreichte, sie sich bückte und ihr Maul aufriss. Ein Licht, welches dem eines jungen Sternes glich und mit der Geschwindigkeit einer Kanone flog es ihnen entgegen.
    Ein Strahl aus knisterndem, unbändigem Blitz.
    Pedro war vereist und konnte sich nicht bewegen. Der Mann rührte sich kein bisschen und faltete seine Hände, samt Finger ineinander. Das Mädchen schien langsam wieder das Bewusstsein zu erlangen und sah nur das gleißende Übel, welches ihnen entgegen flog. Der Mann Stand immer noch ruhig dort. Sie sah zu ihm hinauf und vernahm nur einige gemurmelte Wörter, doch da war es zu spät, denn der Blitz war direkt vor ihnen.
    „Soleilm“, war das letzte, was er wisperte, bevor der Strahl, welcher mit einem gewaltigem knall eines rabiaten Richter-Hammers einschlug. Ein schlagartiges Klingeln war zu hören und es wurde immer lauter und schneller. Es hörte sich so an, als würden sämtliche Glocken Ameliths zur gleichen Zeit geläutet werden. Urplötzlich fühlte sie ein stechen im Ohr, ein kratzendes fiepen erstach sie und zog sich durch ihren kompletten Körper. Ihr wurde plötzlich erstickend heiß und sie hatte das Gefühl, Blut zu schmecken. Es war wie vorhin, aber nur noch schlimmer, kratzend töne, schmerzen, es fühlte sich so an, als würde ihr der Schädel platzen. Sie konnte nicht mehr und atmete so tief und so viel Luft ein wie sie konnte und fühlte, wie sich ihr Körper erhob. Sie riss die Augen auf und schrie.
    Ihr Schrei war so laut, dass alles Tiere des Forstes um sie herum, ängstlich verstummten und in reiner Panik sich davonmachten. Der Strahl prallte widerwillig ab und flog mit krachenden, zwitschern in einer der zahlreichen Eichen, welche darauf wie morsches Holz zersplitterte. Das Mädchen hatte sich auf ihre Knie geworfen und leicht aufgerichtet, doch war ihr blick leer.
    Um sie herum hatte sich eine halbe, güldende und hauchdünne Glas Kuppel gelegt, doch war sie nicht aus Glas. Sie schien irgendwie flüssig und wässerig, aber hätte sie härter als Stahl sein müssen, um den Strahl abzuwehren. Ihr Kopf schien langsam sich abzukühlen und ihr standen die Tränen in den Augen. Sanfte Töne flogen ihr in die Ohren, so weich und umschließend. Für einen kurzen Moment fühlte sie sich als würde sie von einem Engel in eine Decke gerollt werden. Doch da war kein Engel, sondern ein schallend lachender Mann mit Rabenflügel und schwarzen haaren, welcher sie in einem Meer aus dunklen Wolken schubste, welches plötzlich unter ihr erschien.
    Doch kurz bevor sie erneut in den Matsch fiel, erreichte Pedro sie und fing sie geschwind auf.
    „Pedro! Nimm sie und renn weg! Sofort!“ Der Mann hielt seine Arme ausgestreckt und in Richtung Bestie. Dieser war fassungslos über die Worte die gerade gehört hatte und begann zu protestieren.
    „Nein! Ich werd …“ der Man gab ihm eine pfeifende ohrfeige und brüllte ihn an.
    „PEDRO, SOFORT WEG!“. Er sah in die scharfen und rötlichen Augen, welche keinen Widerspruch duldeten oder zulassen würden. Eine zweite Ohrfeige wollte er zwar vermeiden, zeigte aber keine Reue noch Mitleid.
    Pedro nahm mit gesenktem Kopf das Mädchen vorsichtig in seine Arme und sprintete wortlos los, während er bitter, Zähne knirschend das leblose Mädchen an sich drückte. Das nächste was sie erblickte, war das Schimmern eines zweiten Strahles, welcher den Schild traf und ihn wie ein schillerndes Brillenglas knackend zerspringen ließ. Dann verlor sie endgültig das Bewusstsein und fühlte, wie dunkle Tinte zwischen Woll-weißen Wolken aufquoll
    und ihr teilweise ins Gesicht tropfte. Kalt und klebrig füllte es sich mehr und mehr, die Wolken schien zu zerfallen. Sie machte die Augen zu und fühlte, wie sie nackt in der Tinte trieb, kalt … allein …und weinend.
    Über ihr Schneite es Raben Federn und nur die Lache des Raben-Mannes schallte leise in ihrem Kopf.


    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

    2 Mal editiert, zuletzt von Charun () aus folgendem Grund: Für eine bessere übersicht :)

  • Hey @Charun,
    Zwar habe ich dir bereits gesagt, wie ich den Prolog finde, aber ich möchte es auch nochmal hier tun.
    Der Titel, Die Phönix Tochter; hat es mir angetan. Das Tier, also der Phönix gefällt mir in dem Fantasy Bereich wirklich gut und ich bin gespannt was es damit auf sich hat in deiner Geschichte.
    So dann der Prolog. Ich finde ich ganz interessant. Du beschreibst schöne Bilder und wie du das Gewitter darstellst finde ich auch gut. Er weckt zumindest bei mir mein Interesse und ich will auf jeden fall wissen wie es weiter geht und deine Geschichte lesen, so wie du meine auch fleißig liest.
    Ich bin gespannt wie es weiter geht mit den Männern und dem Mädchen und was es für ein Wesen ist, dass dort erscheint.
    Wie gesagt ich will wissen wie es weiter geht.
    Du musst nur darauf achten, das Nomen groß geschrieben werden, dass sind eigentlich deine meisten Fehler.


    Also deine Geschichte ist aboniert.


    LG Sora :rolleyes:

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus



    Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)


    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Lieber @Charun
    Ich finde den Prolog ganz spannend geschrieben. Das ist ein sehr gelungener Einstieg in die Geschichte. Man fragt sich gleich, was da wohl los ist und was das für ein Ungeheuer ist (ein Drache?). Das Setting in dem Unwetter gefällt mir auch gut.
    Allerdings sehe ich bei einigen Formulierungen noch Luft nach oben. Bei einigen Ausdrücken frage ich mich, warum du nicht den einfacheren Weg wählst. Manche Formulierungen wirken etwas "bemüht" und es wird dadurch holprig beim Lesen.
    Es hilft manchmal es sich laut vorzulesen, dann bemerkt man kantige Stellen besser.


    Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.


    Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz

  • Lieber @Sensenbach
    Es freut mich ein zweiten Leser im Boot zu haben(falls du dann dranbleibst), ich bin sehr erfreut über deine kritischen Anmerkungen, daher ich diese selber nicht wirklich wahrgenommen habe. Wie schon im "Vorwort" erwähnt ist meine Rechtschreibung echt böse (und auch das mit den komplizierten Formulierung krieg ich heute auch nicht zum ersten mal zu hören), aber ich werde dran arbeiten. Ansonsten werde ich dann nochmal den Prolog überarbeiten, und kap 1.1 kommt dann auch bald.


    Hier nochmal zu deinen Anmerkungen

    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

  • Lieber @Charun


    Kommentare zu den Antworten auf die Kommentare ;)

    Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.


    Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz

  • Hallo, @Charun


    Eigentlich wollte ich nichts sagen, aber gerade habe ich den "Text" zu Deinem Foto im "Bilder"-Faden gelesen. Und, ich gebe es zu: Ich komme mir etwas veralbert vor. Dieser Text hier strotzt nur so von Rechtschreibfehlern, eigentümlichen Satzbauten und Anschluß-Fehlern.
    Der Text "da drüben" scheint von einem völlig anderen Menschen zu stammen. Bis auf ein paar wenige Tippfehler ist da fast alles korrekt.


    Wenn Du Deine Geschichte SO schreiben könntest... dann würde wahrscheinlich auch das Potential hervorblitzen können, dass in Deiner Grundidee durchaus drinnensteckt.


    Auch wenn Dich die Ideen überrollen: Sei so nett und überlies Deine Texte VOR dem Abschicken nochmals gründlich. Es würde den Lesefluß enorm erleichtern. Und wenn Du tatsächlich im Nachgang noch Fehler entdeckst (selbst mir passiert das mehr als oft), es gibt eine Editier-Funktion... Sollteste ma testen! :D

    Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?

  • Hey Charun :)



    LG,
    Rainbow

  • Hallöchen @Cory Thain
    Nach deiner Frage/Auforderung geh ich jetzt mal davon aus dass du "Dieser Text Hier",den Prolog meinst, wenn ich richtig verstehe.
    Tatsächlich ist der Text im Foto-thread und der Prolog von der Person im Foto, also mir geschrieben worden.


    Warum du dich veralbert fühlst, kann ich dir leider nicht beantworten, daher ich im "Vorwort" erwähnt habe das meine Rechtschreibung echt böse ist, um Leser drauf einzustellen das die kap: evt. selbst nach eigener Korrektur , noch Flausen haben könnten.
    Und das man Texte bearbeiten kann weiß ich sehr wohl, ich im dem sinnen ja schon im Prolog getan hab, wie man unterhalb meiner Signatur sehen kann. Und dort sind noch ein paar dicke Flausen drinne, werde ich dann noch bearbeiten.


    Ich verstehe dein punkt, aber ich nicht ganz warum du dich kritisch ausgesprochen hast.(Es sei denn, ich soll dich als Leserin dazuzählen, also ob du weiterhin mitlesen willst, hat jetzt zu mindestens nicht so gewirkt :huh: ). Ich habe gesagt ich nehme jede beliebige Kritik an und nehme auch diese herzlich entgegen
    Ansonsten Wünsch ich dir noch nen schönen Abend ^^

    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

  • Warum du dich veralbert fühlst,

    Der Text zu Deinem Foto ist fast fehlerfrei.
    Das heißt für mich: Du kannst es. Und ich frage mich, warum Du es in dieser Geschichte nicht tust...hm?

    Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?

  • Hallöchen @Rainbow



    Und nun nochmal zur frage von @Cory Thain
    Ich verspreche dir zur mindestens 100% das ich sowas nicht mit "Absicht mache um dich oder irgendjemanden zu veralbern!
    (warum auch immer man sowat tun sollte, hast du sowas schon mal erlebt?). Ich wurde persönlich einfach sagen das ich beim schreiben des Foto text wahrscheinlich mehr bewusst oder fokussierter war und es beim schreiben des Prologs halt nicht so.
    Eine genauer Antwort kann ich dir schlecht geben. Ich hoffe ich konnte dir trotzdem ein wenig den Nebel lichten.
    Some things just happen, becuase they happen. I guess...


    LG: Charun ^^

    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

  • Lieber @Charun ,


    deine Geschichte klingt schon jetzt am Anfang ziemlich spannend.
    Ich freue mich schon darauf, zu erfahren, was als Nächstes geschieht.
    Leider hab ich mir beim Lesen etwas schwergetan. Was ja die anderen dir auch schon schrieben.


    Ich stimme Sensenbach zu, diese Formulierung lässt nicht auf den ersten Blick erkennen, dass es ein Vergleich sein soll.

    Die ledrigen dicken Schwingen eins Großsegels,

    Ich dachte erst, ich hab versehentlich etwas überlesen. Den wie kann ein Schiff auf einer Wiese/Lichtung (oder so) plötzlich sein.


    Auch bei diesem Teil bin ich etwas verwirrt.

    Ein ewiges Krachen und Dröhnen, aberhunderte metallische Kugeln wurden soeben gegen eine Stahltor geworfen. Glocken schienen wild zu läuten, obwohl keine in der Nähe waren. Eine Welle an Rhythmen flogen durch den Raum und flossen mit den Glocken zusammen. Als plötzlich ein mächtiger Hammer einer der Glocken zerschlug.

    Steht da eine Tür? Oder ist das ein Vergleich?
    Und die Glocken. Sie läuten, es sind aber keine in der Nähe und dann wird eine der Glocken durch einen mächtigen Hammer zerschlagen.
    Ganz ehrlich mein einziger Gedanke da war nur ein Häh?!?
    Aber vielleicht steh ich da einfach nur mal wieder total auf der Leitung weshalb es nicht "Klick" machen kann.


    So, genug kritisiert.


    Nun noch eine Frage an dich.
    Habe ich das richtig verstanden, dein Monster ist vermutlich ein Blitz speiender Drache?
    Wenn ja dann find ich die Idee super.
    Kann er dann nur Blitze speien oder spuckt er auch Feuer oder vielleicht noch was ganz anderes?
    Momentan kenne ich, soweit ich mich erinnern kann nur die typischen Drachen, die Feuer spucken und ich kenne die Drachen aus "Drachenzähmen leicht gemacht".



    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung deiner Geschichte. :thumbsup:


    Grüße Aurora

  • Hallöchen @Aurora

    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

  • Hey @Charun
    Danke für das beantworten meiner Frage :D
    Ich find die Idee total toll mit diesen Verschiedenen Drachen. Vorallem dein Wolken-Drache hört sich total goldig an

    Friedlicher Opa gemixt mit einem Drachen

    Ich bin auch schon gespannt auf:

    Blitz Drachen-Weibchen. Und sie ist sehr übel gelaunt

    Ich freu mich schon drauf zu erfahren, was ihre Laune so verstimmt hat.


    Liebe Grüße Aurora :thumbsup:

  • Moin



    LG Liki

  • Hallöchen @Charun


    Uff, endlich habe ich es auch geschafft hier anzufangen! :D
    Die Rechtschreibung wurde ja schon von vielen als Schwachpunkt angeklagt, aber eigentlich muss ich dir ein Kompliment machen, denn du wohnst ja eigentlich nicht in Deutschland und sprichst auch nur Zuhause Deutsch, wenn ich das aus einem unserer früheren Gespräche richtig verstanden habe. Dafür ist der Text echt gut, denn ich würde echt nicht wissen wollen, wie es mit der Rechtschreibung und den Kommas bei mir aussehen würde, wenn ich auf italienische schreiben würde :rofl: denn die Sprache habe ich im Gehör von Zuhause aber nicht wirklich genutzt zu schreiben bis jetzt ... daher grosses Kompliment. Ich würde mich nicht einmal getrauen auf italinenisch zu schreiben xD möchte auch nicht wissen wie es aussehen würde ...


    Aber etwas konzentriertert sein und vielleicht ein paar mal mehr durchlesen und dann hast du die Fehler, denn eigentlich kannst du es ziemlich gut, dass habe ich auch bei anderen Texten oder Antworten bei dir gesehen.


    Nun genug Sprachgequatsche von mir ^^ und zu Geschichte:


    Der Prolog klingt sehr spannend und zeigt nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Man will wissen warum sie in dieser Lage sind und was denn geschehen ist, dass es so weit kommen musste!


    Zu deinen Umschreibungen, so nenne ich sie jetzt :whistling::tee: (als Leser meiner Geshcichte weisst du ja auch, dass ich Beschreibungen total gerne mag und manchmal auch etwas ausarte 8|:sarcastic: ... ein gesundes Mittelmass und nicht zu viel ist da wohl der Schlüssel (muss auch ich noch lernen xD))
    Jedensfalls das Beispiel mit dem Berg ist vielleicht etwas extrem und du könntest dir etwas weniger imposantes oder grosses aussuchen. Aber doch noch etwas was diese Macht innehat.
    Für mich müssen die Beschreibungen flüssig im Text verankert sein und das sind sie bei dir nicht immer, aber das kann man super gut üben :evil::saint: und geht auch immer besser.
    Schreiben ist nämlich ein tolles Hobby, wo man sich bei jeder Seite und jedem Wort selbstübertreffen kann und es ein ständiges ausporbieren und erschaffen ist. Es ist für mich das wahrscheinich tollste Hobby überhaupt und da bin ich hier im Forum sicherlich nicht alleine :blush:


    Jedenfalls habe ich hier ein Abo gelassen und lese gerne mehr von dir!


    Fly

  • So, ihr lieben. Viel Zeit ist vergangen und ich ebenfalls, zumindestens war ich ne ganze Weile abwesend. Was dazu geführt hat das ich mich nochmal komplett neu in meine Geschichte vertieft habe, sprich: ERSTENS: Ich habe herausgefunden das sie durch und durch Grösser und Länger werden wird als anfangs gedacht und gespürt. ZWEITENS: Ich mich allgemein jetzt mehr mit meiner Geschichte auseinandergesetzt habe(also mich, in meinem zimmer, in Scenen reingespielt habe, Selbstgespräche...und sehr amüsierende kämpfe der Luft, geführt habe XD) (naja das letzte ist so ein ding, dat mach ich schon ewig XD)


    UND DRITTENS: Der Prolog ist fertig UND umgeschrieben!, bedeutet, ihr werdet beim lesen feststellen das dass geschehen das gleiche ist, nur etwas anders geschrieben, und vor allem sauberer geschrieben. Ich habs mir diesmal tatsächlich durchgelesen und auf Vorschlag von 'Rainbow' auch laut vorgelesen. Wegen Lesefluss und so, meiner alter war ja mehr als verstopft und verkalkt XD :blush: . Umgeschrieben und korrigiert.. also Schreibfehler dürften jetzt deutlich weniger sein. Und ich habs in aller Seelenruhe(so viel wie halt geht) getippt, also ohne Stress und Druck ob es euch gefallen könnte oder ob's wieder ne Katastrophe wird :D .


    (kleine Randnotiz, dankt 'Rainbow', nicht mir XD : Is eventuell etwas spät euch zu erzählen dass ich seit geraumer zeit(12 jahren) im skandinavischen Norwegen lebe, bedeutet was? Ich habe nie eine deutsche aufklärung, noch lehre was Tema deutsches schreiben oder allgemein deutsche Grammatik angeht. Ich weiß hier ging es hauptsächlich um die Tonnen Schreibfehler, die habe ich ja nun mehr im griff.
    Und ich es vielleicht nicht erwähnt habe um nicht verurteilt zu werden als Typ der sich ja nur damit rausreden will, er hätte es ja nicht gelernt...Jaaaa! || völliger Schwachsinn, ich weiß XD
    Aber die Zeiten liegen hinter mir und ich wünsche euch viel spass mit dem prolog ^^


    PS: Er ist etwas länger als der "protoyp/Der: this is how you DONT do it. Text" ^^
    Lied des Donners (rewritten XD)


    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

  • Hey Charun

    endlich bin ich dazu gekommen deinen Text zu lesen.


    Mhh bekomme die Zitate irgendwie nicht inden Spoiler komisch...

    „Lauft!“, schrie der Mann, als sie den offenen Wald hinter sich ließen und die feuchte Grass ebne, welche sich vor ihnen erstreckte erreichten.

    Grasebene

    Der Regen plätscherte auf sie nieder und machte jeden Schritt unerträglich, ihr Füße wirkten so schwer wie Stahlblöcke und Schwindel sowie Übelkeit machte sich in ihren Körper bemerkbar.

    ihrem Körper.

    das ist z.b. auch so ein Satz, der mehr wie zwei verschieden Sätze klingt

    Da ertönte ein Brüllen, welches allerdings nicht der Donner war, der sie schon die ganze Flucht über verfolgte, aber eines welche die Nerven zum Zittern und das Blut zum Erfrieren brachte.

    statt erfrieren würde ich gefrieren nehmen.

    Sie bekam keine Luft mehr, kein klaren Gedanke und merkte wie ihr Leib, genau deswegen die Balance nun vollkommen aufgab.

    konnte keinen klaren Gedanken fassen.

    klingt irgendwie etwas besser, finde ich.

    Nasses Grass und qualmiger Rauch, so wie ein Hauch von Petersilie flogen ihnen in die Nase.

    Gras

    „Hörst du ihren Kummer Schreien, so süß und qualvoll? Spürst du die Lust ihres Leidens lachen, Kindchen?

    Das verstehe ich leider nicht...Also was du damit aussagen willst.

    Diese stand nun nicht mehr als vierzig Meter von ihnen entfernt und hatte sich zu ganzer Größe aufgerichtet, doch schenkte sie Pedro kein funken Aufmerksamkeit.

    Funken wird groß geschrieben.


    Hoffe man sieht dich hiermal wieder öfters.


    LG Sora

    "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus



    Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)


    "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
    "Was für ein dummes Lamm."
    "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
    Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"

  • Nanu, ich bin ja doch noch da!?( Aaaalsooo, ich will mich relativ kurz fassen
    Fakt is... ich hab mich in meinen Schreibfähigkeiten etwas überschätzt, nicht weil ich keine ideen hatte oder generell glaubte dass die ideen grundsätzlich schlecht wären, gar überhaupt kein potenzial hätten. Doch hauptsächlich pausiere ich hier einfach wegen meinem zu sensiblen Kritik vermögen , ergo: ich nahm mir die gesamte Kritik immer etwas zu sehr zu herzen und hatte generell gefühlt immer Angstschweiß, sobald ich das Forum öffnen wollte und mitbekommen hatte das jemand mir geantwortet hatte, daher mein Kopf sofort vom negativsten ausgegangen ist und ich damit meine Tastatur und Maus basicly in angstschweiss ertunken hatte XD


    Aber nochmal zurück zum Anfang. Im sinne von, ich habe das Konzept von einem Roman etwas missverstanden (und unterschätzt).
    Nun, Mit meinem damaligen und jetzigen Fähigkeiten, bin ich dem noch nicht gewachsen und lege daher dieses Mammutprojekt, leider erstmal auf Eis ( Is ja eh nicht weit gekommen XD:blush:). Ich denke ich schmeiße mich erstmal wieder in die ecke der Kurzgeschichten, welche ich als Übung nutzen kann, um das schreiben von längeren texten einzutrainieren, indem ich die diese nach und nach immer mehr ausbauen/ 'längere' Kurzgeschichte.


    "Eine gute Geschichte kann aus schlechten und guten Ideen bestehen, es kommt schlussendlich mehr darauf an ob man das schreiben beherrscht, denn dass ist nachehr mehr entscheidend als deine Ideen"
    -Irgendein Autoren Interview aus der Staubkammer meine Gehirns-

    However, ich habe mich in meiner Abstinenz etwas verändert ( zum guten will ich meinen). Ach ja... ich wollte es kurz halten .
    Also joar, Schönen Abend noch:staubsauger:

    Lg: Charun

    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

  • Heyho Charun


    Was sollen diese Selbstzweifel??(

    Du sagst es doch selbst am besten:


    Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.

    Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.


    Also mach hin und bummel nicht!!!


    Ich warte...