Die Phönix Tochter

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    • Die Phönix Tochter

      Also, im zustande dessen dass endlich Herbst und meine persönliche Lieblings zeit zum schreiben in fahrt kommt, und ich irgendwas zu tun haben möchte...habe ich mir also vorgenommen mein eigens "uraltes" Geschreibsel-Projekt ins Forum auszusetzen (also die Idee an sich eine Geschichte zu schreiben, nicht meine Geschichten von vor vier Jahren versteht sich X/ ).
      Ich habe mich also "kurzerhand"(nach mehr als ein-einhalb Jahren Planung XD) entschieden einfach in die Tasten zu hauen und mal schauen wen es denn so interessieren könnte. und wie andre auf meine ideen reagieren würden, haben mich irgendwie neugierig gezwickt.
      VORAB, meine Rechtschreibung ist böser als die ärmel, die beim Händewaschen runterrutschen, aber korrigiert mich gerne, ich nehme ALLES an Kritik und feedback mit einem lächeln entgegen.
      Denn um ehrlich zu seine sollte diese Geschichte nie das Tageslicht erblicken, sondern nur vieler meine Fantasie und Ideen kompensieren. Aber vor fünf tagen einfach gesagt hab das ich mich ins kühle nass schmeißen will um etwas"out of komfortzone" zu kommen. Meine nerven sind schon erhängt, deswegen ich mich nur noch minimal davor scheue den "absende" Button zu drücken.. und ich ertappe mich gerade dabei wie ich mich redlich davor drücke, deshalb beende ich hier mal abrupt und wünsche euch lieben viel spass beim lesen Von: Einer Geschichte, welche nicht gedacht noch geschrieben war, sondern gesungen wurde, in den vielen Liedern der Tavernen, der Kontinente.
      (Und ein netter dank geht hier erneut an Sora, welche so nett war den Prolog zu korrigieren :rolleyes: )

      Der Prolog zu: Die Phönix Tochter
      Prolog: (Das Lied des Donners)


      Lauft! Schrie der durchnässte Mann, als dass Gewitter immer extremer wurde und ein ohrenbetäubender, heller Knall neben ihnen einschlug. Der Donner dröhnte sich weiter die Kehle trocken, während die Blitze sich die stimmen Bänder einrissen. Tosender Regen fiel auf sie runter wie Hagelkörner und es schien so als würde ihnen der Kältetod schon die ganze Zeit entgegenblicken. Wie alte, dünne arme griff es nach ihnen und brannte kleine Narben in die Haut. Sie würden erfrieren und jämmerlich im Schlamm und Gras des rasen ertrinken.
      Und wenn nicht das Wetter sie zum schweigen brachte, dann würde es die Gestalt tun, welche im Dunkel des Gewitters ihnen immer näher kam. So groß wie ein alter Hügel, doch seine Schritte zwangen die Erde zum Beben und die Bäume zum zersplittern wie alte Streichhölzer. Nur dass kurze Licht der Blitze gaben seine groben Umrisse preis. Die ledrigen dicken Schwingen eins Großsegels, und ein mit pelziger Schuppen übersehender, peitschender Schwanz zeichneten sich hervor.
      „Worauf wartet ihr, verschwindet!“ schrie er sie an, als würde er nichts machen können solange sie sich in der Nähe befanden. Ein hässliches Gebrüll übertönte den Donner und ließ den Man sofort herumwirbeln. Die Gestalt warf ihren länglichen Hals nach vorne, bückte sich und riss ihr bösartiges Maul auf, reihen über Reihen von scharfen, vergilbten Zähnen und eine raue, lila Zunge machten sich erkennbar.
      Ihre funkelnden Augen gezeichnet von Zorn und Wildnis, wo der hungrige Wille einer Bestie ihren Höhepunkt erreicht und nur die Rage ihrer selbst riecht.
      Dass bläuliche, knisternde Glühen, welche sich vorher im Brustkorb der Gestalt befunden hatte, flog mit der Geschwindigkeit einer Kanone aus ihrem Maul in ihre Richtung. Selbst der Regen prallte wegen des immensen Luftdrucks ab. Ab dem Punkt waren Geräusche waren nicht mehr vorhanden, nur noch eitle Verzweiflung, Angst. Dass Geschoss flog direkt auf den Mann zu welcher versteift stehen blieb, ohne zu zögern seine Finger in einander faltete und zu schloss. „Myrim, ecna’toll!“ war das letzte was er herausbekam, bevor ihn der helle Blitzstrahl in erreichte. So blau und wunderschön, kristallklar und funkelnd wie die Sterne, zwitschernd wie Vögel-Kolonien und so tödlich wie kein anderer Blitz es sein könnte. Ein ewiges Krachen und Dröhnen, aberhunderte metallische Kugeln wurden soeben gegen eine Stahltor geworfen. Glocken schienen wild zu läuten, obwohl keine in der Nähe waren. Eine Welle an Rhythmen flogen durch den Raum und flossen mit den Glocken zusammen. Als plötzlich ein mächtiger Hammer einer der Glocken zerschlug. Alles sprang auseinander, die Synergie ergriff die Flucht und flog in wild gewordene Horden davon.
      Der gleißende Strahl prallte ab, flog in eine alte Eiche und lies sie auseinander fliegen wie feuchtes, morsches Holz. Was einer halben, hauchdünnen Glaskuppel ähnelte, hatte sich um den Mann und dem Mädchen hinter ihm gebildet. Sie schien flüssig wie Wasser, aber härter als Stahl.
      Plötzlich tauchte ein, keuchender, junger Bursche mit einer grünen, durchnässten Kapuze hinter dem Mann und dem im schlamm liegenden, leblosen Mädchen auf.
      „Pedro! nimm sie und verschwinde von hier!“ Befahl der Mann dem Burschen, ohne ihm sein Haupt zu zuwenden.
      „Nein! ich werde dich nicht…!“ Der Man gab ihm eine brennende Ohrfeige.
      “Pedro, SOFORT!“ der Mann musterte ihn mit funkelnden Augen an, ein rubinrotes Schimmern kam zwischen seinen silbernden Strähnen hervor. Pedro sah keine Reue und kein Zögern noch eine zweite verpasst zu bekommen, sollte er nicht gehorchen. Pedros Hände zitterten vor Kälte und Furcht, seine Wange brannte teuflisch und er hielt die Tränen nur knapp zurück.

      Wiederwillig zog er seine Kapuze wieder hoch und biss Bitter die Zähne zusammen. Mit dem nassen und leblosen Mädchen in den Armen rannte er los, während sie ein letzten Blick auf den Mann setzte, bevor der zweite Blitzstrahl der Bestie in sein Schild Ziel fand, und es wie ein flammendes Feuerwerk in ein Farb-Glass Fenster komplett zerspringen ließ.
      Tausende Scherben flogen in alle Richtungen. Nur noch Farben und Lichter hüpften im Regen hin und her. Dann begann alles langsam zu verschwimmen, nahezu zu verdampfen. Laute Schreie, schrille Töne, tiefe Bässe und kalter Druck zeichnete sich auf ihren Ohren und ließ sie schlussendlich das Bewusstsein verlieren.
      Sie fiel in die dunkle Tiefe der stille, ein mit schwarzer Tinte gefüllter Ozean Empfang sie und ließ sich darin treiben, bis sie aufwachen sollten...Falls sie wieder aufwachen wollte, und sah hinauf in die silbernden Haare, welche wie Lianen von dem eben so schwarzem Himmel hinunter hangen, genau wie es seine taten.


      Kap:1.1, folgt dann bald ^^
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Charun ()

    • Hey @Charun,
      Zwar habe ich dir bereits gesagt, wie ich den Prolog finde, aber ich möchte es auch nochmal hier tun.
      Der Titel, Die Phönix Tochter; hat es mir angetan. Das Tier, also der Phönix gefällt mir in dem Fantasy Bereich wirklich gut und ich bin gespannt was es damit auf sich hat in deiner Geschichte.
      So dann der Prolog. Ich finde ich ganz interessant. Du beschreibst schöne Bilder und wie du das Gewitter darstellst finde ich auch gut. Er weckt zumindest bei mir mein Interesse und ich will auf jeden fall wissen wie es weiter geht und deine Geschichte lesen, so wie du meine auch fleißig liest.
      Ich bin gespannt wie es weiter geht mit den Männern und dem Mädchen und was es für ein Wesen ist, dass dort erscheint.
      Wie gesagt ich will wissen wie es weiter geht.
      Du musst nur darauf achten, das Nomen groß geschrieben werden, dass sind eigentlich deine meisten Fehler.

      Also deine Geschichte ist aboniert.

      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)

      "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
      "Was für ein dummes Lamm."
      "Was für ein kranker, masochistischer Löwe."
      Zitat aus dem Buch "Biss zum Morgengrauen"
    • Lieber @Charun
      Ich finde den Prolog ganz spannend geschrieben. Das ist ein sehr gelungener Einstieg in die Geschichte. Man fragt sich gleich, was da wohl los ist und was das für ein Ungeheuer ist (ein Drache?). Das Setting in dem Unwetter gefällt mir auch gut.
      Allerdings sehe ich bei einigen Formulierungen noch Luft nach oben. Bei einigen Ausdrücken frage ich mich, warum du nicht den einfacheren Weg wählst. Manche Formulierungen wirken etwas "bemüht" und es wird dadurch holprig beim Lesen.
      Es hilft manchmal es sich laut vorzulesen, dann bemerkt man kantige Stellen besser.

      Spoiler anzeigen

      Charun schrieb:

      Lauft! Schrie der durchnässte Mann, als dass Gewitter immer extremer (stärker wütete¿) wurde und ein ohrenbetäubender, heller Knall neben ihnen einschlug (Ein Knall schlägt nirgendwo ein, ein Blitz schon, aber es kann in der Nähe knallen). Der Donner dröhnte sich weiter die Kehle trocken, während die Blitze sich die stimmen Bänder (Stimmbänder?) einrissen. (Kunstvolle Formulierung, ist aber nicht so meins)
      Tosender Regen fiel auf sie runter wie Hagelkörner und es schien so als würde ihnen der Kältetod schon die ganze Zeit (könnte weg) entgegenblicken (Warum nicht gleich Hagelkörner, wenn der Regen schon so kalt ist, dass er Narben macht?). Wie alte, dünne aArme griff es nach ihnen und brannte kleine Narben in die Haut. Sie würden erfrieren und jämmerlich im Schlamm und Gras des rasen (Wer oder was ist der Rasen?) ertrinken.
      Und wenn nicht das Wetter sie zum schweigen brachte, dann würde es die Gestalt tun, welche ihnen im Dunkel des Gewitters ihnen immer näher kam. So groß wie ein alter Hügel (Wie groß ist ein Hügel, wie groß ist ein alter Hügel?), doch seine Schritte zwangen die Erde zum Beben und die Bäume zum zersplittern wie alte Streichhölzer. Nur das kurze Licht der Blitze gaben seine groben Umrisse preis. Die ledrigen dicken Schwingen eines Großsegels (echt, ein Großsegel? Fährt da ein Schiff? oder meinst du "wie ein Großsegel?) , und ein mit pelziger Schuppen übersehender (Häh?), peitschender Schwanz zeichneten sich hervor (ab).
      „Worauf wartet ihr, verschwindet!“ schrie er sie an, als würde er nichts machen können solange sie sich in der Nähe befanden. Ein hässliches Gebrüll übertönte den Donner und ließ den Mann sofort herumwirbeln. Die Gestalt warf ihren länglichen Hals nach vorne, bückte sich und riss ihr bösartiges Maul auf, reihen über Reihen von scharfen, vergilbten Zähnen und eine raue, lila Zunge machten sich erkennbar.


      Ich hab mal einige Beispiel angestrichen

      Vor dem Posten würde ich so viele Fehler ausmerzen wie es geht, dann können sich die Leser besser auf den Inhalt konzentrieren. Einige Rechtschreibfehler im Text wären relativ einfach zu finden.
      Wenn du "Word" hast, kannst du dir den Text auch vorlesen lassen. Das ist manchmal hilfreich.

      Einige hilfreiche Links
      spellboy.com/rechtschreibpruefung/
      mentor.duden.de/?utm_source=ne…ampaign=20180912_synonyme
      schreiblabor.com/fuellwoerter-test/

      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Lieber @Sensenbach
      Es freut mich ein zweiten Leser im Boot zu haben(falls du dann dranbleibst), ich bin sehr erfreut über deine kritischen Anmerkungen, daher ich diese selber nicht wirklich wahrgenommen habe. Wie schon im "Vorwort" erwähnt ist meine Rechtschreibung echt böse (und auch das mit den komplizierten Formulierung krieg ich heute auch nicht zum ersten mal zu hören), aber ich werde dran arbeiten. Ansonsten werde ich dann nochmal den Prolog überarbeiten, und kap 1.1 kommt dann auch bald.

      Hier nochmal zu deinen Anmerkungen
      Spoiler anzeigen

      Sensenbach schrieb:

      Sie würden erfrieren und jämmerlich im Schlamm und Gras des rasen (Wer oder was ist der Rasen?) ertrinken.
      Ein Rasen ist eine ehr flache, mit Gras-bewachsene Fläche, also der der Rasen an sich ist Niemand, sondern der Ort des Unglücks.


      Sensenbach schrieb:

      So groß wie ein alter Hügel (Wie groß ist ein Hügel, wie groß ist ein alter Hügel?)
      Ich war zwar sehr überrascht eine solche frage zu bekommen, :D aber ich würde jetzt mahl schätzungsweise sagen, ein "normaler" Hügel der Südlichen Ebnen entspricht in unseren Einheiten ca 3-4 meter, ein alter Hügel kann biss zur 16 meter groß werden (bevor er als minimalistischer Berg betrachtet wird), aber wenn du unser Exemplar im Prolog meinst, schätze ich Ihre Schulterhöhe auf gute 7 meter.

      Sensenbach schrieb:

      Man fragt sich gleich, was da wohl los ist und was das für ein Ungeheuer ist (ein Drache?)
      Gut geraten ^^

      Sensenbach schrieb:

      Die ledrigen dicken Schwingen eines Großsegels (echt, ein Großsegel? Fährt da ein Schiff? oder meinst du "wie ein Großsegel?)
      Wer weiß nicht, vielleicht gibst ja auch fliegende Schiffe und da ist grad eins vorbeigeflitzt !?
      Nein ich meinte natürlich schwingen, welche so groß sind wie die Großsegel eines Schiffs.

      Sensenbach schrieb:

      und ein mit pelziger Schuppen übersehender (Häh?), peitschender Schwanz zeichneten sich hervor (ab).
      Also der Schwanz ist quasi voller pelziger Schuppen, könnte ich aber in " mit pelziger Schuppen überzogener, peitschender Schwanz"
      umändern, wenn das verständlicher wäre.

      Und nochmals danke fürs lesen und für die Links, werden sehr hilfreich sein :D
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.
    • Lieber @Charun

      Kommentare zu den Antworten auf die Kommentare ;)
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      Charun schrieb:

      und auch das mit den komplizierten Formulierung krieg ich heute auch nicht zum ersten mal zu hören
      Das ist am Ende Geschmacksache, solange der Leser nachvollziehen kann was du meinst…

      Charun schrieb:

      Ein Rasen ist eine ehr flache, mit Gras-bewachsene Fläche, also der der Rasen an sich ist
      Achso. Dann hieße es "des Rasens". Ein Rasen ist ja eine gepflegte Grasfläche, die regelmäßig geschnitten wird und so weiter. Wenn es in einem Dorf spielt würde "Wiese" besser passen. In der Wildnis gäbe es auch keinen Rasen, sondern eine Grasfläche oder eine Lichtung (im Wald), wenn du verstehst was ich meine.
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Hallo, @Charun

      Eigentlich wollte ich nichts sagen, aber gerade habe ich den "Text" zu Deinem Foto im "Bilder"-Faden gelesen. Und, ich gebe es zu: Ich komme mir etwas veralbert vor. Dieser Text hier strotzt nur so von Rechtschreibfehlern, eigentümlichen Satzbauten und Anschluß-Fehlern.
      Der Text "da drüben" scheint von einem völlig anderen Menschen zu stammen. Bis auf ein paar wenige Tippfehler ist da fast alles korrekt.

      Wenn Du Deine Geschichte SO schreiben könntest... dann würde wahrscheinlich auch das Potential hervorblitzen können, dass in Deiner Grundidee durchaus drinnensteckt.

      Auch wenn Dich die Ideen überrollen: Sei so nett und überlies Deine Texte VOR dem Abschicken nochmals gründlich. Es würde den Lesefluß enorm erleichtern. Und wenn Du tatsächlich im Nachgang noch Fehler entdeckst (selbst mir passiert das mehr als oft), es gibt eine Editier-Funktion... Sollteste ma testen! :D
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
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      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Hey Charun :)

      Spoiler anzeigen


      Zunächst mal finde ich es toll, dass du dich ans Schreiben begeben hast. Das ist ein tolles Hobby und wie in jedem Hobby, kann man auch hier nur besser werden, wenn man am Ball bleibt und an sich arbeitet. ^^
      Das ist manchmal ein ganz schön hartes Stück Arbeit. Es gibt so Vieles, das man berücksichtigen muss. Nicht nur, dass du eine gute Story brauchst, die du irgendwie in Szene setzen musst, sondern du benötigst auch noch einiges an Handwerkzeug, damit der Leser deinen Text ansprechend findet und dir folgen kann. Dazu gehört leider Gottes eine einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik. Darüber lässt sich zumindest nicht streiten, weshalb ich immer finde, dass man diese "Fehler" ohne Probleme ausmerzen kann.
      Bestimmte Formulierungen sind aber eine Stilfrage und diesen "Stil" wirst du sicher erst mit der Zeit finden. Manche schreiben wahnsinnig poetisch, andere verzichten hingegen auf blumige Vergleiche oder eine verschnörkelte Sprache und belassen es bei einfachen, recht knappen Beschreibungen...
      Aber bei all diesen kreativen Freiheiten sollte man dennoch darauf achten, dass der Leser ein recht genaues Bild vom Geschehen bekommt und sich gut in die Situation hineinfinden kann.

      An dieser Stelle hatte ich hier bei deinem Text ein Problem...ich schätze, dass es der Lesefluss ist, der leider fast überhaupt nicht aufkommt, weil man an jedem zweiten Wort hängenbleibt. An manchen Stellen bin ich mir nicht sicher, ob du Vergleiche ziehen willst, weil das nicht wirklich deutlich wird...(Beispiel: Die Flügel, die so groß sind wie die Segel eines Schiffes... oder die Stahltür, die plötzlich erwähnt wird und von der ich nicht weiß, ob es sich um eine echte Tür handelt oder ob du sie in Zusammenhang mit dem Geräusch erwähnst, das entsteht. (ich habe die Stelle unten im Text markiert)

      Na ja, das sind sehr viele Kleinigkeiten, die den Text in seiner Gesamtheit sehr schlecht lesbar machen... und das, obwohl du wahrscheinlich eine ziemlich gute Idee hast.

      Ich weiß, es sieht so aus, als hätte ich eine Farbpatronenschlacht in deinem Text veranstaltet, aber ich hoffe, dass du mir dennoch folgen kannst... das ist auch nur ein Ausschnitt :

      Charun schrieb:

      Die Gestalt warf ihren länglichen Hals nach vorne, bückte sich und riss ihr bösartiges Maul auf, reihen (Reihen) über Reihen von scharfen, vergilbten Zähnen und eine raue, lila Zunge machten sich erkennbar.(kamen zum Vorschein?)

      Ihre funkelnden Augen gezeichnet von Zorn und Wildnis, wo der hungrige Wille einer Bestie ihren Höhepunkt erreicht und nur die Rage ihrer selbst riecht. (das kapier ich nicht)

      Dass (Das) bläuliche, knisternde Glühen, welche (welches) sich vorher im Brustkorb der Gestalt befunden hatte, flog mit der Geschwindigkeit einer Kanone aus ihrem Maul in ihre Richtung. Selbst der Regen prallte wegen des immensen Luftdrucks ab. Ab (Ich würde hier einen anderen Satzanfang wählen, um die Wortdopplung zu vermeiden) dem Punkt waren Geräusche waren nicht mehr vorhanden, nur noch eitle Verzweiflung, Angst. (was meinst du mit "eitle Verzweiflung"? Die Wortkomibination passt für mich hier nicht ganz.) Dass (Das) Geschoss flog direkt auf den Mann zu, (Komma) welcher versteift stehen blieb, ohne zu zögern seine Finger in einander faltete und zu schloss. „Myrim, ecna’toll!“ war das letzte (Letzte) was er herausbekam, bevor ihn der helle BBlitzstrahl ...

      Charun schrieb:

      „Myrim, ecna’toll!“ war das letzte was er herausbekam, bevor ihn der helle Blitzstrahl in erreichte. So blau und wunderschön, kristallklar und funkelnd wie die Sterne, zwitschernd wie Vögel-Kolonien (vielleicht: wie eine Kolonie zwitschernder Vögel?) und so tödlich wie kein anderer Blitz es sein könnte. Ein ewiges Krachen und Dröhnen, aberhunderte metallische Kugeln wurden soeben gegen eine Stahltor (ein Stahltor....ist das ein Vergleich? Dann müsstest du schreiben....als würden aberhunderte Kugeln gegen ein Stahltor geworfen.... ansonsten frage ich mich, wo jetzt das Stahltor hekommt) geworfen. Glocken schienen wild zu läuten, obwohl keine in der Nähe waren. Eine Welle an Rhythmen flogen (flog...aber können Wellen fliegen? Vielleicht eher "flutete"?.... ) durch den Raum (welcher Raum? ich denke, die befinden sich draußen? Vielleicht könntest du schreiben: eine Welle an Rhythmen flutete die Lichtung... oder so) flossen (floss) mit den Glocken zusammen. Als plötzlich ein mächtiger Hammer einer der Glocken (eine der Glocken) zerschlug. Alles sprang auseinander, die Synergie ergriff die Flucht und flog in wild gewordene Horden (wild gewordenen Horden) davon.
      Der gleißende Strahl prallte ab, flog in eine alte Eiche und lies (ließ) sie auseinand....
      Wenn es dir wirklich ernst sein sollte mit deiner Geschichte, dann fände ich es gut, wenn du dich zu allererst daran setzen würdest, diese Fehler auszumerzen. Du hast ja schon einige Tipps bekommen, wo du dir Hilfe holen kannst. ^^



      LG,
      Rainbow
    • Hallöchen @Cory Thain
      Nach deiner Frage/Auforderung geh ich jetzt mal davon aus dass du "Dieser Text Hier",den Prolog meinst, wenn ich richtig verstehe.
      Tatsächlich ist der Text im Foto-thread und der Prolog von der Person im Foto, also mir geschrieben worden.

      Warum du dich veralbert fühlst, kann ich dir leider nicht beantworten, daher ich im "Vorwort" erwähnt habe das meine Rechtschreibung echt böse ist, um Leser drauf einzustellen das die kap: evt. selbst nach eigener Korrektur , noch Flausen haben könnten.
      Und das man Texte bearbeiten kann weiß ich sehr wohl, ich im dem sinnen ja schon im Prolog getan hab, wie man unterhalb meiner Signatur sehen kann. Und dort sind noch ein paar dicke Flausen drinne, werde ich dann noch bearbeiten.

      Ich verstehe dein punkt, aber ich nicht ganz warum du dich kritisch ausgesprochen hast.(Es sei denn, ich soll dich als Leserin dazuzählen, also ob du weiterhin mitlesen willst, hat jetzt zu mindestens nicht so gewirkt :huh: ). Ich habe gesagt ich nehme jede beliebige Kritik an und nehme auch diese herzlich entgegen
      Ansonsten Wünsch ich dir noch nen schönen Abend ^^
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.
    • Charun schrieb:

      Warum du dich veralbert fühlst,
      Der Text zu Deinem Foto ist fast fehlerfrei.
      Das heißt für mich: Du kannst es. Und ich frage mich, warum Du es in dieser Geschichte nicht tust...hm?
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Hallöchen @Rainbow

      Spoiler anzeigen


      Ich stimme dir vollkommen dabei zu das eine gewisses können an Rechtschreibung und Grammatik dabei sein muss und ich diesen teilweise noch nicht beherrsche, bzw. kleine Lücken und Flausen dazwischen purzeln, welche wiederum dann den Lesefluss stören weil sie zusammengelegt zu viele werden.
      Ich hier allerdings auch nicht mein Schreibstil dafür hinhalten will, meine Fehler sind ja angeblich nur Stil.
      Den ich habe einen Stil, dieser ist momentan aber nicht ausgereift , was auch noch einer der gründe ist warum ich meine Geschichte veröffentlicht habe, um ihn mit Kritik und Ratschlägen ausbessern und zu säubern. Um so viele Kanten zu glätten wie nur möglich.

      Ich vergesse gerne dass ihr alle nicht in meinen Kopf gucken könnt , und somit meine vergleiche und meine Beschreibungen nicht sehen könnt wie ich sie sehe. Ich muss daher meine Wörter und Sätze nutzen um euch meine Landschaften und Charaktere euch zu vermitteln und beschreiben. Den Leser in meine Gedanken und welten zu entführen, und mit ständigen lese-Brüchen geht das nicht sauber durch.

      Ich werde den Prolog heute wahrscheinlich nicht mehr bearbeiten, dafür fehlt mir die Energie und Laune. Ich werde in Zukunft bewusster schreiben, aufpassen was ich da schreibe, mehrmals durchlesen und wenn ich es laut vorlesen würde,damit es auch jeder verstehen würde.
      Ich habe ein komischen und wahrscheinlich exotischen Schreibstil, mit dem mir noch die Erfahrung fehlt, mit z.b Formulierungen umzugehen. Aber ich werde am ball bleiben, egal was man jetzt dafür einstecken muss. Dafür ist man denn doch irgendwie hier.

      Rainbow schrieb:

      Ich weiß, es sieht so aus, als hätte ich eine Farbpatronenschlacht in deinem Text veranstaltet, aber ich hoffe, dass du mir dennoch folgen kannst... das ist auch nur ein Ausschnitt :
      Kein Problem, Krieg ich schon hin ^^ . Mit ein bisschen spucke krieg ich dat bearbeitet :D .



      Und nun nochmal zur frage von @Cory Thain
      Ich verspreche dir zur mindestens 100% das ich sowas nicht mit "Absicht mache um dich oder irgendjemanden zu veralbern!
      (warum auch immer man sowat tun sollte, hast du sowas schon mal erlebt?). Ich wurde persönlich einfach sagen das ich beim schreiben des Foto text wahrscheinlich mehr bewusst oder fokussierter war und es beim schreiben des Prologs halt nicht so.
      Eine genauer Antwort kann ich dir schlecht geben. Ich hoffe ich konnte dir trotzdem ein wenig den Nebel lichten.
      Some things just happen, becuase they happen. I guess...

      LG: Charun ^^
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.
    • Charun

      Charun schrieb:

      Ich hier allerdings auch nicht mein Schreibstil dafür hinhalten will, meine Fehler sind ja angeblich nur Stil.
      Ich habe nicht behauptet, dass deine Fehler sich nur auf deinen "Stil" beziehen. (keine Ahnung, vielleicht verstehe ich dich auch falsch, aber es klingt für mich so, als hättest du mich missverstanden)
      Eigentlich habe ich genau das Gegenteil gemeint... Nämlich, dass dein Stil gar nicht richtig zum Vorschein kommen oder auf mich wirken kann, weil ich so dermaßen damit beschäftigt bin, zu verstehen, was du mir überhaupt sagen möchtest, da der Text an sich verhältnismäßig schlecht zu lesen ist. Und das in erster LInie aufgrund der vielen Rechtschreib-und Grammatikfehler ... aber auch, weil manche Formulierungen nicht ausgereift sind oder...wie du es selber nennst "wild durcheinanderpurzeln". ^^

      Das Problem ist ja: Jeder hier hilft dir sicher gerne, doch nimmt es enorm viel Zeit in Anspruch, einen solchenText zu korrigieren bzw. dir hilfreiche Tipps zu geben, die zu einem besseren Leseverständnis führen. Niemand möchte dabei deinen Stil verändern! Das wäre ja komplett bescheuert, denn den sollst du doch entwickeln und zwar so, dass er zu dir passt. Ich denke aber, dass der Stil hier erstmal an zweiter Stelle steht...

      Die Frage ist nun: Was können wir für dich tun? Es wird schwer, jemandem ein Musiktück vorzuspielen, wenn man die Noten nicht beherrscht. Dann wird man sich daran setzen müssen, erst einmal die Noten zu erlernen, bevor man einen Schritt weitergehen kann. So ähnlich sehe ich das hier auch...natürlich kann ich jetzt versuchen, lediglich auf den Inhalt einzugehen und mir zusammenzureimen, was du mir sagen möchtest, aber damit ist dir ja nicht geholfen, oder?

      Ich möchte wirklich verhindern, dich auszubremsen oder dich komplett zu frustrieren, aber ich befürchte, du wirst erst mal an den Grundlagen arbeiten müssen, bevor du den nächsten Schritt machen kannst. :hmm: Hast du mal versucht, die Geschichte jemandem zu erzählen? Also in eigenen Worten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du so, wie du schreibst auch sprechen würdest. Versuch doch erst mal, ohne diesen ganzen Schnickschnack an Informationen, das Geschehen wiederzugeben. Und erst, wenn du dir ganz sicher bist, wie sich die Situation abspielt, dann kannst du das Satz für Satz niederschreiben. Erst vielleicht mit einfachen Worten, um ein Gerüst zu bekommen. Und dann kannst du nach und nach das Ganze ausschmücken, Gefühle beschreiben... Vergleiche einfließen lassen (die du dann auch als solche kenntlich machen musst)...die wörtliche Rede mit reinnehmen...Dazu wie man das macht, gibt es übrigens in der Schreibwerkstatt diverse Threads, die ich dir wärmstens empfehlen kann. Einer davon ist dieser hier- ich schicke dir mal den Link.

      Ein paar Worte zu Stil & Form


      Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, aber so könntest du erst mal mit den Basics anfangen und dich nach und nach steigern. :hmm: Ansonsten würde ich mich natürlich freuen, wenn du uns deine Überarbeitung zeigst...wenn man merkt, dass der andere offen für Kritik und Anregungen ist und diese umzusetzen versucht, dann ist man auch eher bereit seine Zeit da reinzuinvestieren. Ich wette, du wirst schnell merken, dass die Resonanz auf deine Texte höher sein wird, wenn du dich da dran setzt...


      Charun schrieb:

      Aber ich werde am ball bleiben, egal was man jetzt dafür einstecken muss. Dafür ist man denn doch irgendwie hier.
      Das finde ich eine super Einstellung :thumbsup:

    • Lieber @Charun ,

      deine Geschichte klingt schon jetzt am Anfang ziemlich spannend.
      Ich freue mich schon darauf, zu erfahren, was als Nächstes geschieht.
      Leider hab ich mir beim Lesen etwas schwergetan. Was ja die anderen dir auch schon schrieben.

      Ich stimme Sensenbach zu, diese Formulierung lässt nicht auf den ersten Blick erkennen, dass es ein Vergleich sein soll.

      Charun schrieb:

      Die ledrigen dicken Schwingen eins Großsegels,
      Ich dachte erst, ich hab versehentlich etwas überlesen. Den wie kann ein Schiff auf einer Wiese/Lichtung (oder so) plötzlich sein.

      Auch bei diesem Teil bin ich etwas verwirrt.

      Charun schrieb:

      Ein ewiges Krachen und Dröhnen, aberhunderte metallische Kugeln wurden soeben gegen eine Stahltor geworfen. Glocken schienen wild zu läuten, obwohl keine in der Nähe waren. Eine Welle an Rhythmen flogen durch den Raum und flossen mit den Glocken zusammen. Als plötzlich ein mächtiger Hammer einer der Glocken zerschlug.
      Steht da eine Tür? Oder ist das ein Vergleich?
      Und die Glocken. Sie läuten, es sind aber keine in der Nähe und dann wird eine der Glocken durch einen mächtigen Hammer zerschlagen.
      Ganz ehrlich mein einziger Gedanke da war nur ein Häh?!?
      Aber vielleicht steh ich da einfach nur mal wieder total auf der Leitung weshalb es nicht "Klick" machen kann.

      So, genug kritisiert.

      Nun noch eine Frage an dich.
      Habe ich das richtig verstanden, dein Monster ist vermutlich ein Blitz speiender Drache?
      Wenn ja dann find ich die Idee super.
      Kann er dann nur Blitze speien oder spuckt er auch Feuer oder vielleicht noch was ganz anderes?
      Momentan kenne ich, soweit ich mich erinnern kann nur die typischen Drachen, die Feuer spucken und ich kenne die Drachen aus "Drachenzähmen leicht gemacht".


      Ich freue mich schon auf die Fortsetzung deiner Geschichte. :thumbsup:

      Grüße Aurora
    • Hallöchen @Aurora
      Spoiler anzeigen


      Ich danke dir für die zeit die du dir genommen hast, in Anbetracht der Miesen Qualität, in welche der Prolog geschrieben wurde XD
      ( Auch ich selbst merke, das ich noch einiges an arbeit vor mir habe, aber aus Fehlern lernt man ja ach am besten).
      Wie es schon Sensenbach und die andren erwähnt haben, die vergleiche sind wirklich sehr unklar, was mich zuerst ehrlich verwundert hat,
      daher ich dachte es sein vielleicht nur ein par Schreibfehler drin, aber ohhh boy, da lag ich falsch. ^^ .

      Um auf deine Fragen noch einzugehen
      Die ganzen kryptischen Zitate die du aufgelistet hast sollten vergleiche sein, Betonung liegt hier auf sollten :D
      den sie sind nicht weiter als Satz-Blockaden und Verwirrung-Stifter. Das werde ich noch ausbessern!

      Und zum Thema Drachen: Ich bin kein Professor oder irgendetwas in der nähe, aber ich mag sie sehr.

      Ich kann verstehen das es erst etwas verwirrend ist, daher Der Normale Drache ja auch nur feuer speit und der aus dem Drachen zähmen leicht gemacht glaub ich irgendwas in Richtung Plasma speit (Ist schon etwas Länger her, wo ich den zuletzt gesehen hab).
      Und das der, ich sag mal so, der normalo drache hätte hier auch völlig ausgereicht.

      Ich aber irgendwie was haben wollte was etwas out of the box ist, (was es eigentlich nicht ist)...denn es gibt Drachen in allen Fassetten, Farben und formen gibt, oder sagen wir es so: alles was deine Vorstellung zulässt, wie ein Drache sein kann.
      Böse und groß, klein und niedlich, dünn un dick und friedlich oder brutal. So ziemlich wie uns menschen, oft in den Naturelementen aufgeteilt, aber hier gibst wirklich kaum grenzen.
      Ob es nun die ehr aus dem asiatischen raum stammenden: meist Länglichen, in vielen Farben, flügellos und eine art Bart habenden, oder halt die für westliche kultur typische: auf vier beinen, feuer spuckende, bösartige Echsen mit schwingen.

      Oder etwas völlig anderes: Ein Wolken-Drache zum beispiel, hört sich auch absurd an wenn man es so sagt. Er reitet durch die flauschigen Wolken, mit seinen weißen, Engel-artigen Flügeln und sehr sanfter Natur. Er ist mit schimmernden, Himmelblauen schuppen verziert und sein Kühler Atem lässt Wolken und Wind gedeihen und weichen.
      Wenn er sich mit den seinesgleichen unterhält, hört man oftmals nur ein befriedigendes brummen, welches sich wie ein sanfter Schwarm Hummeln anhört, welches wiederum mit erleichternden Seufzern abgerundet wird.

      Und schwupps: ich hab mir einen eigen Drachen gezaubert (auch wenns jetzt nicht der coolste oder der stärkste Drache ist, es ist ein
      Friedlicher Opa gemixt mit einem Drachen XD)
      Und tut mir leid falls ich dich jetzt sehr verwirrt oder gelangweilt hab, bin etwas ausgeschweift X/ , um nun ENDLICH auf deine frage zu beantworten.

      Aurora schrieb:

      Nun noch eine Frage an dich.
      Habe ich das richtig verstanden, dein Monster ist vermutlich ein Blitz speiender Drache?
      Ja, es ist ein Blitz Drachen-Weibchen. Und sie ist sehr übel gelaunt :D

      LG: Charun ^^
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.
    • Hey @Charun
      Danke für das beantworten meiner Frage :D
      Ich find die Idee total toll mit diesen Verschiedenen Drachen. Vorallem dein Wolken-Drache hört sich total goldig an

      Charun schrieb:

      Friedlicher Opa gemixt mit einem Drachen
      Ich bin auch schon gespannt auf:

      Charun schrieb:

      Blitz Drachen-Weibchen. Und sie ist sehr übel gelaunt
      Ich freu mich schon drauf zu erfahren, was ihre Laune so verstimmt hat.

      Liebe Grüße Aurora :thumbsup:
    • Moin

      Feedback


      Charun schrieb:

      Lauft! Schrie der durchnässte Mann, als dass Gewitter immer extremer wurde und ein ohrenbetäubender, heller Knall neben ihnen einschlug. Die ersten 2 Sätze bilden eine schöne Einleitung, da man direkt in das Geschehen gerissen wird und dadurch Spannung vermehrt aufgebaut wird.

      Der Donner dröhnte sich weiter die Kehle trocken, während die Blitze sich die stimmen Bänder einrissen. Tosender Regen fiel auf sie (Klingt irgendwie stumpf dieses "sie" wie wärs mit "fiel auf "die Gefährten" oder sowas in die Richtung ? runter wie Hagelkörner und es schien so als würde ihnen der Kältetod schon die ganze Zeit entgegenblicken. Wie alte, dünne arme (Arme) griff es nach ihnen und brannte kleine Narben in die Haut. Sie würden erfrieren und jämmerlich im Schlamm und Gras des rasen (Rasen) ertrinken.
      Und wenn nicht das Wetter sie zum schweigen (Nominalisierung, also groß´, dass "zum" ist eigentlich "zu dem", deshalb wird das groß geschrieben, eigentlich eine leichte Regel, aber die mache ich auch manchmal falsch, eigentlich ein Flüchtigkeitsfehler, den man sich sparen kann.


      brachte, dann würde es die Gestalt tun, welche im Dunkel des Gewitters ihnen immer näher kam. So groß wie ein alter Hügel, doch seine Schritte zwangen die Erde zum Beben und die Bäume zum zersplittern ( Folgefehler "Zersplittern) wie alte Streichhölzer. Nur dass kurze Licht der Blitze gaben seine groben Umrisse preis. Die ledrigen dicken Schwingen eins(eines) Großsegels, und ein mit pelziger Schuppen übersehender, peitschender Schwanz zeichneten sich hervor.
      „Worauf wartet ihr, verschwindet!“ schrie er sie an, als würde er nichts machen können solange sie sich in der Nähe befanden. Ein hässliches Gebrüll ("hässliches Gebrüll" klingt für mich seltsam. "schreckliches Gebrüll" drück quasi das gleiche aus, aber klingt besser finde ich.^^ ) übertönte den Donner und ließ den Man "Mann" sofort herumwirbeln. Die Gestalt warf ihren länglichen Hals nach vorne, bückte sich und riss ihr bösartiges Maul auf, reihen über Reihen von scharfen, vergilbten Zähnen und eine raue, lila Zunge machten sich erkennbar.
      Ihre funkelnden Augen gezeichnet von Zorn und Wildnis, wo der hungrige Wille einer Bestie ihren Höhepunkt erreicht und nur die Rage ihrer selbst riecht.
      Dass bläuliche, knisternde Glühen, welche sich vorher im Brustkorb der Gestalt befunden hatte, flog mit der Geschwindigkeit einer Kanone aus ihrem Maul in ihre Richtung. Selbst der Regen prallte wegen des immensen Luftdrucks ab. Ab dem Punkt waren Geräusche waren nicht mehr vorhanden, nur noch eitle Verzweiflung, Angst. Dass Geschoss flog direkt auf den Mann zu welcher versteift stehen blieb, ohne zu zögern seine Finger in einander faltete und zu schloss. „Myrim, ecna’toll!“ war das letzte was er herausbekam, bevor ihn der helle Blitzstrahl in erreichte. So blau und wunderschön, kristallklar und funkelnd wie die Sterne, zwitschernd wie Vögel-Kolonien und so tödlich wie kein anderer Blitz es sein könnte. Ein ewiges Krachen und Dröhnen, aberhunderte metallische Kugeln wurden soeben gegen eine Stahltor geworfen. Glocken schienen wild zu läuten, obwohl keine in der Nähe waren. Eine Welle an Rhythmen flogen durch den Raum und flossen mit den Glocken zusammen. Als plötzlich ein mächtiger Hammer einer der Glocken zerschlug. Alles sprang auseinander, die Synergie ergriff die Flucht und flog in wild gewordene Horden davon.
      Der gleißende Strahl prallte ab, flog in eine alte Eiche und lies sie auseinander fliegen wie feuchtes, morsches Holz. Was einer halben, hauchdünnen Glaskuppel ähnelte, hatte sich um den Mann und dem Mädchen hinter ihm gebildet. Sie schien flüssig wie Wasser, aber härter als Stahl.
      Plötzlich tauchte ein, keuchender, junger Bursche mit einer grünen, durchnässten Kapuze hinter dem Mann und dem im schlamm liegenden, leblosen Mädchen auf.
      „Pedro! nimm sie und verschwinde von hier!“ Befahl der Mann dem Burschen, ohne ihm sein Haupt zu zuwenden.
      „Nein! ich werde dich nicht…!“ Der Man (Mann) gab ihm eine brennende Ohrfeige.
      “Pedro, SOFORT!“ der Mann musterte ihn mit funkelnden Augen an, ein rubinrotes Schimmern kam zwischen seinen silbernden Strähnen hervor. Pedro sah keine Reue und kein Zögern noch eine zweite verpasst zu bekommen, sollte er nicht gehorchen. Pedros Hände zitterten vor Kälte und Furcht, seine Wange brannte teuflisch und er hielt die Tränen nur knapp zurück.

      Wiederwillig zog er seine Kapuze wieder hoch und biss Bitter (bitter) die Zähne zusammen. Mit dem nassen und leblosen Mädchen in den Armen rannte er los, während sie ein (en) letzten Blick auf den Mann setzte, bevor der zweite Blitzstrahl der Bestie in sein ("seinem Schild sein Ziel fand" ?) Schild Ziel fand, und es wie ein flammendes Feuerwerk in ein Farb-Glass Fenster komplett zerspringen ließ.
      Tausende Scherben flogen in alle Richtungen. Nur noch Farben und Lichter hüpften im Regen hin und her. Dann begann alles langsam zu verschwimmen, nahezu zu verdampfen. Laute Schreie, schrille Töne, tiefe Bässe und kalter Druck zeichnete sich auf ihren Ohren und ließ sie schlussendlich das Bewusstsein verlieren.
      Sie fiel in die dunkle Tiefe der stille, ein mit schwarzer Tinte gefüllter Ozean Empfang sie und ließ sich darin treiben, bis sie aufwachen sollten...Falls sie wieder aufwachen wollte, und sah hinauf in die silbernden Haare, welche wie Lianen von dem eben so schwarzem Himmel hinunter hangen, genau wie es seine taten


      Viele Fehler, die man sich hätte sparen können. Rechtschreibfehler, Groß- und Kleinschreibung, jedoch ist die kOmmasetzung gut, großes Lob geht da raus an dich :) Story klingt spannend, werde weiter lesen demnächst. Schau einfach nochmal gewissenhaft rüber, dann sind diese Fehler draußen, die den Lesefluss stören





      LG Liki
      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

    • Hallöchen @Charun

      Uff, endlich habe ich es auch geschafft hier anzufangen! :D
      Die Rechtschreibung wurde ja schon von vielen als Schwachpunkt angeklagt, aber eigentlich muss ich dir ein Kompliment machen, denn du wohnst ja eigentlich nicht in Deutschland und sprichst auch nur Zuhause Deutsch, wenn ich das aus einem unserer früheren Gespräche richtig verstanden habe. Dafür ist der Text echt gut, denn ich würde echt nicht wissen wollen, wie es mit der Rechtschreibung und den Kommas bei mir aussehen würde, wenn ich auf italienische schreiben würde :rofl: denn die Sprache habe ich im Gehör von Zuhause aber nicht wirklich genutzt zu schreiben bis jetzt ... daher grosses Kompliment. Ich würde mich nicht einmal getrauen auf italinenisch zu schreiben xD möchte auch nicht wissen wie es aussehen würde ...

      Aber etwas konzentriertert sein und vielleicht ein paar mal mehr durchlesen und dann hast du die Fehler, denn eigentlich kannst du es ziemlich gut, dass habe ich auch bei anderen Texten oder Antworten bei dir gesehen.

      Nun genug Sprachgequatsche von mir ^^ und zu Geschichte:

      Der Prolog klingt sehr spannend und zeigt nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Man will wissen warum sie in dieser Lage sind und was denn geschehen ist, dass es so weit kommen musste!

      Zu deinen Umschreibungen, so nenne ich sie jetzt :whistling: :tee: (als Leser meiner Geshcichte weisst du ja auch, dass ich Beschreibungen total gerne mag und manchmal auch etwas ausarte 8| :sarcastic: ... ein gesundes Mittelmass und nicht zu viel ist da wohl der Schlüssel (muss auch ich noch lernen xD))
      Jedensfalls das Beispiel mit dem Berg ist vielleicht etwas extrem und du könntest dir etwas weniger imposantes oder grosses aussuchen. Aber doch noch etwas was diese Macht innehat.
      Für mich müssen die Beschreibungen flüssig im Text verankert sein und das sind sie bei dir nicht immer, aber das kann man super gut üben :evil: :saint: und geht auch immer besser.
      Schreiben ist nämlich ein tolles Hobby, wo man sich bei jeder Seite und jedem Wort selbstübertreffen kann und es ein ständiges ausporbieren und erschaffen ist. Es ist für mich das wahrscheinich tollste Hobby überhaupt und da bin ich hier im Forum sicherlich nicht alleine :blush:

      Jedenfalls habe ich hier ein Abo gelassen und lese gerne mehr von dir!

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London