Der Highlander, der mich tief berührte .....


  • Klappentext:
    Caoimhe MacKing, eine junge schottische Schöhnheit fröhnt ihr langweiliges Dasein auf der Burg ihres Vaters und sehnt sich nach etwas Aufregung. Einzig ihre Bücher, die von kühnen und tapferen Highlandern berichten, lassen sie ihrem langweiligen Tagestrott entfliehen.
    Diese Highlander Romane sind ihr so heilig, wie für andere das Kamasutra und als der mysteriöse Spanier Alejandro auf die Burg ihres Vaters kommt, um in den legendären Highland Games seinen Mann zu stehen, sieht sie die Erlösung ihrer feuchten Träume vor sich. Doch nur der Sieger des Turniers darf an in ihr Höschen, und wird das Erbe ihres Vaters antreten. Es entbrennt ein Wettstreit, bei dem Alejandro an seine Grenzen gehen muss. Wird er es schaffen seine Nebenbuhler auszustechen (hihi stechen...) oder landet Caoimhe in den Armen eines anderen Kontrahenten??



    Produced by
    Fantasy Productions


    Based on the Idea of
    Asni & Skadi & Rael


    Drehbuch:
    Rael


    Casting Director
    Skadi


    Special Effects Coordinator
    Rael


    Highland Supervisor & Sexperte
    Skadi


    Location Scout
    Asni


    Kabelträger & Praktikantenvernascher
    Asni


    Written by
    Asni as Alejandro
    Skadi as Caoimhe
    Rael as Scott


    Special Thanks to
    Monica McCarty & Kinley MacGregor


    ...
    ...


    Its starting soon ... be prepared... :!:


    :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:

  • „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]

  • Ich hoffe, das darf man kommentieren. xD Ansi, das ist fast besser als das Original. :rofl:
    Zu gut für eine Verarsche. Ich hätte beinahe meinen Kaffee wiedergekäut ... Also, der wäre beinahe am Bildschirm gelandet.


    Was für Metaphern und Vergleiche ... und die Namen ...



    „... übrigens kann ich riechen, ob eine Frau noch Jungfrau ist,“ prahlte Alejandro Inés Rodriguez Losada. Der Kapitän, ein nach England ausgewanderter Pole, dessen Namen Alejandro schon in dem Augenblick vergessen hatte, als die Laute an sein Ohr drangen, lächelte kurz und sagte dann mit schwerem Akzent:
    „Du sollst deine Nase nicht in Frauen stecken, die dich nichts angehen.“ Alejandro lachte schallend auf.
    „Es ist nicht meine Nase, die...“, doch er wurde sofort vom Kapitän unterbrochen.
    „Du suchst die richtige Frau, dann findest du sie und packst die Gelegenheit mit beiden Händen wie die Hörner eines Stiers. Und dann... du lässt nicht mehr los. Du lässt einfach nicht mehr los und schaust dich auch nicht mehr um. Finde deine Kuh und bleibe bei ihr.“
    „Gerade eben war es noch ein Stier,“ korrigierte Alejandro den Polen, worauf dieser ihn böse anblickte. Alejandro lächelte nur. „Nicht jeder kennt den Unterschied, aber ein richtiger Stier hat Cojones.“

    Diese Darstellung vom Kapitän ... oh mann ...
    Made my Day :rofl:


    @Skadi @Rael und @Asni Da habe ich wohl jetzt hohe Erwartungen an den Text. Das kann nur gut werden.


    Nur eine Frage: Wie kamt ihr drei denn jetzt auf diese Idee ^^


    Ich freu mir :D

  • OMG ich freue mich wahnsinnig!
    Allein schon wegen den bescheuerten Formulierungen die kommen werden! :rofl:
    Schade, dass ihr niemanden Rein genannt habt :P


    Written by
    Asni as Alejandro
    Skadi as Caoimhe
    Rael as Scott

    :grinstare:

    Praktikantenvernascher

    :rofl:


    Ich hoffe, coming soon heißt spätestens morgen XD


    Und der TITEL! Fällt mir gerade auf! "Tief berühren" :rofl:

    Rosen sind rot,
    gelb ist die Biene,
    ich kann nicht dichten,
    Waschmaschine!

  • Ich hoffe, das darf man kommentieren. xD Ans

    Ja aber klaro :D

    Nur eine Frage: Wie kamt ihr drei denn jetzt auf diese Idee

    Ja also^^ Das war so ein Discord Abend, der irgendwie ausgeartet ist^^ So genau erklären kann das wohl heute niemand mehr XD


    :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:

  • „... übrigens kann ich riechen, ob eine Frau noch Jungfrau ist,“ prahlte Alejandro Inés Rodriguez Losada.

    Hahaha... Der erste Satz der Geschichte... ok... hat mich jetzt schon gekilltxD

    „Nicht jeder kennt den Unterschied, aber ein richtiger Stier hat Cojones.“

    Ich merke schon in welche Gewässer wir uns hier begeben...

    wild und feucht

    Bis grad eben hab ich noch gedacht, dass Anspielungen durch die Blume gemacht werden^^

    Schlacht am Venushügel

    Durch die Blume...? Am Arsch! Ich glaube ab hier werd ich aufhören jede Anspielung zu zitieren (wahrscheinlich weil ich auch schon 3 verpasst habe oder so. Andererseits sind die so offentsichtlich...)

    Hinter den Felsen an der Küste erhoben sich in nicht allzu weiter Ferne hohe Berge, deren sanfte Kuppen schön gerundet waren. Auf ihren Spitzen lag noch etwas Schnee. Alejandro fühlte sich sofort an die jungfräulichen Knospen erinnert, die er so oft zwischen seinen Lippen zum explodieren gebracht hatte. Wieder verdrängte er den Gedanken, um dem Schiff nicht einen weiteren Mast zu bescheren.

    Ok... ... ... WUT? Alejandro... du bis et. Was soll man dazu noch sagen?xD


    Gefällt mir sehr sehr gut. Ich fands mega lustig :D
    Freu mich schon auf die noch kommnden Charaktere und wenn die Handlung etwas deeper wird.

  • Durch die Blume...? Am Arsch!

    Wennduweisstwasichmeine :grinstare:


    Ich find die Idee von euch dreien jedenfalls klasse :D Und in Anbetracht der Tatsache dass der Titel "DER Highlander, der mich tief berührte" ist, unsere erste Hauptfigur aber ein strammer Spanischer Casanova ist, besteht ja tatsächlich die Chance auf ... Traditionsbruch? :hmm:


    Bin gespannt, was ihr so verrücktes vorhabt ^^


    "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."


    - Twelve


  • Ich glaube das hier wird mein neuer Lieblingsthread für Tage, an denen ich genervt aus der Uni kommen und etwas zum schmunzeln brauche :D Macht also bitte schnell weiter, Uni nervt im Moment sehr :mimimi::dash::D

    Ei tarvis jännittää ja sisintänsä selvittää kun ei sitä ymmärrä itsekään


  • 2 - Caoimhe



    William küsste Mary voller Leidenschaft. Seine Zunge strich mit harten Zügen über ihren Mund und brachte sie dazu, ihre Lippen für ihn zu öffnen. Die Augen der unberührten Lady wurden glasig und sie konnte nicht verhindern, dass ein wimmerndes Keuchen ihrer Kehle entfleuchte, als sich Williams Hand unter ihr Kleid schob und im selben Rhythmus seiner Zunge mit den Fingern über ihre weibliche Mitte strich. „Ich kann nicht mehr, Liebste!“, knurrte William an ihren Mund und sein heißer Atem streichelte liebkosend über ihre wund geküssten Lippen. „Ich muss dich jetzt haben oder sterben! Lass mich ein, Mary, damit ich deine wundervolle Enge um mich herum spüren kann!“
    „Oh, William!“ Mary warf den Kopf hin und her. Die Lust für diesen Mann hatte sie überwältigt, doch die Konventionen brüllten in ihrem Kopf und forderten Vernunft. „Wenn ich dies tu, Liebster, so ist mein Ruf verloren. Meine Jungfräulichkeit ist meinem Ehemann bestimmt.“
    „Dann will ich dich ehelichen, Mary!“, schwor William feierlich. „Meine Liebste! Damit ich jeden Tag und jede Nacht in deine herrliche Feuchtigkeit eintauchen und mich darin vergraben kann! Willst du? Sprich schnell, Mary!“
    Eine nie zuvor erlebte Welle des Glücks rollte über Marys Körper hinweg und drohte, sie in ekstatischen Zuckungen mit sich zu reißen. „Oh ja, William!“, schrie sie auf. „Oh ja! Ja, ich will! Oh William! Oh!“
    Caoimhe schlug eilig das Buch zu und versteckte ihre erröteten Wangen hinter dem Einband. So sehr sie sich bemühte, konnte sie einfach nicht das dümmliche Grinsen aus ihrem sonst perfekten Gesicht verbannen. Doch was sollte sie tun? Sie liebte diese Bücher so sehr. Wilde Abenteuer voller Liebe, voller Gefühle und voller mitreißender Leidenschaft – wer konnte dem schon widerstehen? Schon als Mädchen hatte Caoimhe ihre romantische Seite entdeckt und dafür nicht nur einmal tadelnde Worte ihrer Mutter zu hören bekommen. 'Eine junge Frau hegt keine solchen Gedanken', hörte sie ihre Stimme in ihrem Kopf, 'eine junge Frau benimmt sich sittlich und voller Tugend. Und ganz bestimmt liest sie nicht solche Bücher!' Seitdem versteckte Caoimhe ihre stattliche Sammlung an Liebesromanen in einer Truhe unter ihrem Bett. Selbst jetzt, da ihre liebe Mutter seit acht Jahren nicht mehr unter ihnen weilte, konnte Caoimhe nicht aufhören, ihre Bücher noch immer am selben Ort zu verbergen. Gerade so, als würde ihre Mutter noch immer hereinplatzen und Caoimhes Schätze missbilligend entdecken können.
    Ihre wohlproportionierte Brust hob und senkte sich vor Aufregung über vergangene Zeiten und über die sinnlichen Zeilen, die sie eben lesen durfte. Der alte Bain hatte nicht zu viel versprochen, als er Caoimhe an diesem Morgen dieses Buch empfohlen und schließlich auch verkauft hatte. Nun schlenderte sie glücklich durch den Hafen, immer wieder mit der perfekten Stupsnase zwischen den Seiten und voller Vorfreude auf den Abend, wenn sie endlich allein auf ihrem Zimmer war. Aber Caoimhe war aus einem weiteren Grund überglücklich: Denn schon bald würde für sie der Traum von einer eigenen Liebesgeschichte mit dem perfekten Schotten ihres Herzens wahr werden. In ein paar Wochen läge sie endlich in den starken Armen eines mächtigen Highlanders und verging vor Verlangen, wie Mary in ihrem Buch. Vorfreude übermannte Caoimhe und die schottische Schönheit ließ sich zu einem übermütigen Hüpfer mit anschließender Pirouette hinreißen. Ihr perfekt sitzendes, hellblaues Kleid wirbelte im perfekten Bogen um ihre schlanken Hüften und ihre hüftlangen, blonden Locken wehten perfekt um ihr weiches, hübsches Gesicht. Ebenso perfekt klang der dumpfe Aufprall, als ihre Stirn gegen den Pfosten eines plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Wegweisers knallte.
    Caoimhe taumelte für einen Moment, ehe sie sich wieder fing. Sie schob ein paar gelöste, perfekt geringelte Locken hinter das Ohr und setzte dann tänzelnd ihren Weg fort. Manch anderer hätte sich vielleicht die Laune davon verderben lassen, am selben Tag bereits zum zweiten Mal gegen ein und denselben Wegweiser gelaufen zu sein. Caoimhe war jedoch zu glücklich. Mit dem Ende der Highland Games würde sie, Caoimhe MacKing, Tochter des Clanchiefs Ian MacKing, endlich ihre große Liebe heiraten. Zugegeben, bisher wusste sie noch nicht einmal, wie ihre große Liebe aussah. Sie wusste auch nicht, woher er kam, wie alt er war oder was er besonders mochte. Aber papperlapapp! Wen interessierten schon solche Details, wenn es um die einzige wahre, perfekte, perfekte Liebe ging? Und letztendlich zählte doch nur, dass er sie liebte und ehrte. Sich um sie sorgte. Sie wertschätzte. Und sie jede Nacht ordentlich durch das Bettgestell nagelte. Caoimhe ließ ihrem Glück mit einer glockenhellen, perfekten Melodie freien Lauf und ein paar Vögel stimmten angeregt in ihren perfekten Gesang ein. Kaninchen schoben neugierig ihre Näschen aus dem nahen Walde und zwei Rehe spitzen entzückt die Ohren, während eine Möwe einen Kranz aus Blumen auf Caoimhes perfekten Schopf bettete. Das Rauschen der Wellen und der Wind waren ihr Akkompagnement. Dann verstummte Caoimhe und blieb stehen.
    Vor ihr erstrecke sich das weite Meer. Weiße Wolken legten sich auf den Horizont, als wäre er ein weiches Bett. Hinter diesem Vorhang aus unendlich weiter Ferne lag eine ganze Welt. Wann immer Caoimhe auf das Wasser hinausschaute, fühlte sie sich klein im Vergleich zu dem, was jenseits der Wellen lag. Sie atmete tief die salzige Seeluft Luft ein und verspürte plötzlich Neid auf die Seefahrer, die mit ihren Schiffen vor Anker lagen. Sie durften Orte sehen und Menschen treffen, von denen Caoimhe bloß träumen konnte. Die Idee, sich heimlich auf eines der Boote zu schleichen, keimte in ihrem Kopf auf.
    „Närrische Frau“, rügte sie sich selbst und kam sich ganz und gar nicht doof dabei vor, mit sich selbst zu reden. „Ich werde bald heiraten und muss mich um einen Haushalt und Kinder kümmern. Ich habe keine Zeit das Meer anzugaffen!“ Gleichzeitig stampfte sie mit ihrem perfekten Fuß auf, als müsste sie jemanden ihren Standpunkt klar machen. Gerade wollte sie sich abwenden und ihre perfekt frisierte, blonde Lockenmähne mit einer perfekten Geste über ihre Schulter werfen, als etwas ihre Aufmerksamkeit erregte: Ein Schiff. Ein fremdes Schiff! Noch nie hatte Caoimhe solche Segel gesehen. Bunte Flaggen wehten im Wind. Fasziniert presste sie ihr Buch gegen die perfekte Brust und musterte interessiert die fremdländisch aussehende Besatzung. Ihre perfekten, blauen Augen weiteten sich gespannt, als einer der Männer voller Elan vom Schiff sprang. Sicher war es unhöflich, jemanden so anzustarren und ganz bestimmt hätte es ihre Mutter ganz und gar nicht gutgeheißen, dass Caoimhe einen Mann begaffte. Doch ein einziger Blick auf ihn reichte, um Caoimhe in seinen Bann zu ziehen. Wer auch immer dieser Fremde war, sein Gang erinnerte sie an die geschmeidigen und gleichzeitig gefährlichen Bewegungen einer Katze. Die breite, harte Brust ließ sie an einen Bären denken und seine Beine... - Guter Gott! Caoimhe schluckte, als ihr Blick daran entlang wanderte. Wie unangemessen. Wie verrucht. Wie skandalös! Dieser Mann trug Hosen. Hosen, hier in Schottland! Als Caoimhe sich bewusst wurde, dass er mit seinen behosten Beinen in ihre Richtung marschierte, presste sie die perfekten Schenkel zusammen.
    Es waren wirklich ein Paar schöne Hosen.

  • Skadi, du hast vergessen zu erwähnen, dass sie absolut perfekt ist. :rofl:
    Auch hier ein Teil, der mir beinahe den zweiten Kaffee durch die Nase jagt.


    Es ist einfach toll zu lesen, wie diese Feuchtraum - Trulla durch die Gegend läuft, perfekt aussieht und dann gegen einen Wegweiser donnert. Wem ist das noch nicht passiert?
    Und dann sind sie immer so unschuldig blond. BLOND! Engelsgleich ... Und natürlich müssen sie Locken haben, das geht ja gar nicht anders ... Bin mir jetzt unsicher, wurde ihre perfekte Augenfarbe erwähnt, in denen ein Seemann die Weiten des Meeres entdecken kann ... weil sich ohnehin nicht sehr viel mehr dahinter befindet als ein ausgedehnter Hohlraum?!


    Einfach schön zu lesen ^^
    Respekt an euch. :hail:


    Sowas macht den Morgen gleich viel lustiger ...


    Liebe Grüße
    - die schwarzhaarige Hexe des Westens ...

  • Caoimhe ließ ihrem Glück mit einer glockenhellen, perfekten Melodie freien Lauf und ein paar Vögel stimmten angeregt in ihren perfekten Gesang ein. Kaninchen schoben neugierig ihre Näschen aus dem nahen Walde und zwei Rehe spitzen entzückt die Ohren, während eine Möwe einen Kranz aus Blumen auf Caoimhes perfekten Schopf bettete.

    Disney lässt grüßen. Oder Barbie? :rofl:


    Genial, was ihr euch hier zusammenschreibt, ich hab mich teilweise weggeschmissen. Aber es ist echt mit Vorsicht zu genießen. Mehr als zwei Parts am Stück und ich muss wahrscheinlich herzhaft aus dem Fenster reihern.


    Das Thema ist auf jeden Fall abboniert :thumbup:

  • „Oh ja, William!“, schrie sie auf. „Oh ja! Ja, ich will! Oh William! Oh!“

    Also eines muss man dieser Mary ja lassen, den Vokal O hat sie echt gut drauf.

    Kaninchen schoben neugierig ihre Näschen aus dem nahen Walde und zwei Rehe spitzen entzückt die Ohren, während eine Möwe einen Kranz aus Blumen auf Caoimhes perfekten Schopf bettete. Das Rauschen der Wellen und der Wind waren ihr Akkompagnement.

    Das ist einfach die PERFEKTE klischeetriefende Disneyprinzessinen-Szene xD


    Mit Skiltron hatte ich vor allem noch die PERFEKTE musikalische Dudelsack-Begleitung. Da wurd mir das Geschwafel über schottische Kerle gleich nochmal versüßt.
    Aber um es mit Marys Worten zu sagen: Oh, oh, Ooooooh, oh, oh! Was so viel heißt wie: Bitte mehr davon! :panik:

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

  • Halli hallo.
    Also bei dem Titel musste ich einfach Mal rein schauen undan merkt in welche richtig das ganze geht, aber mir geht es. Immerhin waren meine ersten Liebesromane auch solche, wie von der caoimhe :D .


    Liest sich gut und flüssig auch wenn ich über die Namen gestolpert bin. Naja noch kann ich nicht weiter viel dazu sagen.
    @Skadi, den Teil wo sie beschrieben wird wie perfekt sie ist und dann der Teil wo der Aufprall ebenso perfekt ist, ich bin froh das ich nicht gerade was getrunken habe :D .
    Aber trotzdem ein bisschen zu viel das Wort perfekt für meinen geschmackt, der Witz geht dann irgendwie verloren.


    Bin gespannt wie es weiter geht :thumbsup:

  • Zitat von Skadi

    Ebenso perfekt klang der dumpfe Aufprall, als ihre Stirn gegen den Pfosten eines plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Wegweisers knallte.

    Das hat mich einfach gekillt :rofl:


    Zitat von Skadi

    Wen interessierten schon solche Details, wenn es um die einzige wahre, perfekte, perfekte Liebe ging?

    Disney? :D


    Ich wollte ja erstmal gucken, ob das hier was für mich ist und mich mit Kommentaren zurück halten. Naja, hat mir echt Spaß gemacht, dass alles zu lesen und Thema ist auf jeden Fall abonniert. Gut gemacht :thumbsup:


    LG :D


    P.s ich dachte ich muss an meinem Brötchen ersticken... :rofl:

    „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
    - Meister Lukras -


    Meine Geschichte
    Die Kriegerin von Catrellak

  • Skadi, du hast vergessen zu erwähnen, dass sie absolut perfekt ist.

    :rofl:


    Ich hab mich am meisten über die Hosen amüsiert XD


    Das trifft den Nagel dieser Bücher so dermaßen auf den Kopf XD
    Sex=Leidenschaft und Liebe und überhaupt ist alles perfekt muskulös und eben feucht :P
    Macht echt Spaß das zu Lesen. Eine Mischung aus Veralberung dieses Genres, aber im Grunde ist es GENAU SO in diesen Büchern XD

    Rosen sind rot,
    gelb ist die Biene,
    ich kann nicht dichten,
    Waschmaschine!

  • „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]

  • Alejandro suchte nach einem Namen, war sich aber sicher, dass sie ihn noch nicht genannt hatte. „Wie heißt Ihr eigentlich?“

    Wenn man den Kerl sonst so reden hört, klingt das schon fast etwas zu normal. Ich hätte da eher etwas in der Art wie "Dürfte ich wohl erfahren, welch Namen man eurem wundervollen Antlitz gab?" oder so erwartet. :hmm:
    Der Rest ist aber wie gewohnt: Zweideutig und schön geschwollen wie Alejandros Hose im Schrittbereich, wenn der fisch- liebliche Duft nach Jungfrau seine Nase penetriert.

    „Die raue Seeluft hat meine Lippen beinahe ausgetrocknet. Wollt Ihr sie nicht auch mit Eurer Zunge befeuchten?“

    Außerdem Danke für den Anmachspruch hier. Wenn ich jemals eine Prinzessin treffe, probier ich den definitiv mal aus. Kann ich mir vermutlich auch gleich das Geld fürn Hotel sparen. Ich hoffe nur, die haben bequeme Betten im Krankenhaus ...

    "Vem har trampat mina svampar ner?!"

    Einmal editiert, zuletzt von Xarrot ()


  • In diesem Teil merkt man zum ersten Mal, dass ihr völlig übertreibt XD
    Aber das Schema habt ihr prima beibehalten :D
    Also das typische: Perfekter Frau, perfekter Mann.
    Ein Blick und sie schmilzen und dann wird doch erstmal die Tür vor der Nase zugeschlagen.


    Ich finds immer noch super :D

    Rosen sind rot,
    gelb ist die Biene,
    ich kann nicht dichten,
    Waschmaschine!