Das bin ich und so bin ich (veranlagt)

Es gibt 9 Antworten in diesem Thema, welches 844 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. Juli 2024 um 15:30) ist von Luzifer666.

  • Meine Kindheit und Jugend war nicht so einfach, meine Eltern hielten die "Zügel kurz", konnte meine Kindheit als solche nicht richtig ausleben. Meine Mutter war sehr streng und ich musste viel Schläge von ihr einstecken, meist wegen Kleinigkeiten, aber auch wirklichen Dummheiten. In der Schule war ich der Klassenclown, anfangs ohne Leistungsbeeinträchtigung, später flog ich sogar von der Realschule, wegen meines Verhaltens und besonders "guter Leistungen". In der Grundschulzeit aber auch später in der Pupertät, wäre ich lieber ein Mädchen gewesen.

    Am Ende habe ich es dann doch irgendwie geschafft, ein erweiterter Realschulabschluss, zum Abi hatte ich dann kein Bock mehr. Lernte diverse Berufe, bis auf einen alle mit Abschluss, von kaufmännischen Berufen, im Handwerk (ohne Abschluss), im Bereich EDV (Fachkraft PC und Rechnungswesen), Prüfung zum Finanzbuchhalter.

    In der Mitte des Lebens dann erste Tiefen im Bereich Beruf, Familie, Finanzen im weiteren Verlauf auch in der Gesundheit, was zur Frühverrentung führte.

    Nach einem langen andauernden Krankenstand über 7 Jahre fand ich neuen Lebensmut. Nicht mehr lachen zu können über lange Jahre war eine harte Prüfung für einen sehr humorvollen Menschen wie mich. Zu dem lache ich auch gern über mich selbst, was mir in einer vierjährigen Therapie zu Gute kam und mit zur Genesung betrug.

    Erst seit 2019 fühle ich mich wirklich befreit, kann mein Leben endlich so gestalten, wie es mir über sehr viele Jahre nicht möglich war, dazu zählt auch mein Äußeres und mit den Menschen, mit denen ich besonders gern Kontakt halte. Es wird sich jetzt für manchen bitter anhören, der Tod meiner Mutter war sozusagen der "letzte Stein" der mir im Weg stand.

    Zudem habe ich eine besondere Gabe, ich kann hin und wieder mal Dinge im Traum quasi vorrausahnen, die dann entweder zeitnah oder auch deutlich zeitversetzt eintreffen. Meine Bekannte sagt immer wenn mal wieder etwas eintraf was ich geträumt habe, du machst mir Angst. Natürlich hat sie keine Angst vor mir als Person, aber vor meiner Gabe.

    Vor meinen kleinen bescheidenen Restfamilie hüte ich ein persönliches Geheimnis, der Grund dafür ist einfach erklärt, deren Einstellung ist eine extreme Konservative.

  • Mein Vater war von Beginn an meine Bezugsperson. Meine Mutter sprach immer wieder Verbote aus, schlug mich oft, mein Vater erlaubte mir Dinge im gewissen Rahmen, Schläge von ihm bekam ich selten.

    Doch im laufe der Zeit trank meiner Vater immer häufiger zuviel Alkohol, ich würde sagen, er hatte sich zum Alkoholiger entwickelt. Selbst während seiner Arbeitszeit als Hausmeister ging er die Kneipe und trank sein Bier und sein Schnaps. Mehrfach in der Woche kam er angetrunken abends nach Hause, zudem war er ein sehr starker Raucher ( 80 bis 100 Zigaretten pro Tag). Meine Großmutter die mit im Haushalt lebte, sagte eines Abends zu mir, weil er mal wieder getrunken hatte, das er irgendwann mal einen Herzinfarkt bekommen würde.

    Ich war bei der Bundeswehr, sogar Zeitsoldat, worauf Eltern eigentlich stolz drauf sein können, es war das Jahr 1980, täglich kam er betrunken nach Hause und ich war der jenige, auf dem er Abends wenn ich zu Hause war vom Dienst auf mir rumhackte. Fürchterlich dieses aggressive Geschwafel, so auch am vorletzten Tag des Oktobers 1980. Meine Mutter war in Hamburg zur Beerdigung meines Onkels, der ein paar Tage zuvor verstorben war.

    An diesem Abend war es besonders schlimm, immer wieder erzählte er das gleiche, regte sich über meine Einstellung auf, vorallem über mein damaliges Liebesverhätnis zu einer deutlich älteren aber attraktiven Frau, die 2 Kinder hatte und mit einem Mann zusammenlebte. Ich hätte mich in die Beziehung eingemischt, obwohl dies so nicht ganz stimmt, denn die Frau hatte sich an mich rangemacht in einer Discothek. Ihr Bekannter ging morgens und ich kam zu ihr, sozusagen ins warme Bett. Sie hieß In... und ich ich bin ihr eigentlich dankbar, denn von ihr habe ich viel in Sachen Liebe und Erotik gelernt im damaligen Alter von gerade mal 20 Jahren.

    Als ich dann im Bett lag, fiel mir der Satz von meiner Großmutter wieder ein, den sie Jahre zuvor zu mir sagte mit dem Herzinfarkt. Immer wieder bis um einschlafen wiederholte ich die Worte, wann stirbt der endlich.

    Am Morgen klingelte der Wecker, es war kurz vor 5 Uhr, ich musste zum Dienst zur Kaserne, bis 6 Uhr musste ich da sein, weil ich noch kasernenpflichtig war. Ich legte mich kurz noch in meiner Stube aufs Bett, mein Dienst begann um 8 Uhr. Da war ich nochmal eingeschlafen und träumte, das mein Vater, wie Schneewittchen in einem gläsernen Sarg im Schulgebäude aufgebart war. Träume sind Schäume dachte ich, als ich erwachte und zum Dienst gegangen war.

    Es war gegen 10 Uhr, als ein Stabsunteroffizier in das Büro kam und sagte, ich möge bitte umgehend zum Spieß kommen. Oje dachte ich, was hast du denn jetzt wieder angestellt. Am Dienstzimmer des Spießes angekommen und nach anklopfen hereingebeten wurde, erst der militärische Gruß, der Spieß klang ernst und offenbarte mir, das mein Vater verstorben sei, vor gut einer Stunde. Ich konnte das erst gar nicht glauben, aber es war Wahrheit und meine Mutter war sehr entsetzt, als ich ihr von meinem Traum erzählte. Die Todesursache war, wie meine Großmutter mal erzählte ein Herzinfarkt, er hatte einen Hinterwandinfarkt und war sofort tot.

  • Der Dämonenfürst Astrael Xardaban heißt dich willkommen :hi1:

    Es heißt nicht dumm, sondern: geistig unbewaffnete, verbal inkompetente, bildungsresistente, kognitiv suboptimierte, parasitäre Nebenexistenz.

    Als ich neulich in das Zimmer meines bekifften Mitbewohners kam, saß er im Schneidersitz mit weit aufgerissenen Augen auf dem Boden und sagte mit völlig ernstem Ton zu mir: "Auch wenn wir uns auf der selben Position befinden, bist du nicht auf meinem Breitengrad."

    Hans Riegel aus Bonn gründete 1920 Haribo. Sein einziger Konkurrent, Valentin Ginser aus Nassau, hatte nie wirklich eine Chance.

    Kannibalenstämme in Papua-Neuguinea bieten an Flüchtlinge aufzunehmen. Damit wäre das Thema dann wohl gegessen.

    Porno im Mittelalter:

    "Aus welchem Grund liegt ebendort auf dem Boden gedroschenes Getreide?"

    "Warum verbergt ihr euer Antlitz mit dieser Maskerade?"

    "So sauget an meinem Gemächt!"

    Warum ist der Turm von Pisa schief? Er hat bessere Reflexe als das World Trade Center

    Was haben Donald Trumps Haare und ein Tanga gemeinsam? Beide bedecken kaum das Arschloch


    • Offizieller Beitrag

    Hallo Luzifer666

    Da das hier nicht wie eine Geschichte wirkt, sondern wie ein Teil des Vorstellungsthreads, verschiebe ich das mal dahin ^^
    Geschichten posten darfst du ohnehin noch nicht :D

    Und Willkommen im Forum ^^

    LG Chaos :chaos:

  • Heyho Luzifer666

    Spontanes Hallo!!! meinerseits.

    Mehr kann ich gerade nicht anbieten...

  • Grusel pur

    Es müssten mittlerweile gut 7 Jahre vergangen sein, denn vor etwas mehr als 5 Jahren bin ich nicht nur aus der Wohnung ausgezogen, sodern auch zurück in die Region, wo ich geboren und aufgewachsen bin.

    Wie meist abends wurde es spät, ich konnte nicht früh ins Bett gehen und die duselige Untervermieterin regte sich über alles auf, auch wenn ich noch spät vor dem Fernseher im Wohnzimmer saß, wozu ich laut Mietvertrag auch das Recht hatte. Ihr war es immer zu laut, gut, mein Gehör nicht immer das beste, aber dann soll die doch die Tür von ihrem Schlafzimmer zu machen, dann hört das TV-Gerät im Wohnzimmer nicht.

    Kurz nach Mitternacht war ich dann schließlich doch ins Bett gegangen und auch recht schnell eingeschlafen. Ich weiß nicht, wie lange ich schon geschlafen hatte, als ich plötzlich wach wurde, weil mir die Bettdecke von den Füßen weggezogen wurde. Ich wurde wach, machte aber meine Nachtlampe nicht an, beugte mich auf, und sah eine seltsam graue Gestalt, sowas wie ein Gnom, Schattengestalt, was auch immer und ich schrie laut, jetzt reicht es aber hin hier, zog die Decke wieder hoch, drehte mich zur Wandseite und schlief weiter. Ein rausgehen oder das jemand sich vom Bett erhob hatte ich nicht wahrgenommen.

    Aber dieser Vorfall war nicht der letzte, es gab weitere und völlig andere, dazu später mehr.